


09
Es begab sich, dass sich viele (insgesamt 11) Freunde und Bekannte in meinem Garten trafen, um dem Speisen von gegrilltem Fleische und dem Brett- und Kartenspiel zu froenen. Erst mal vielen Dank an alle Beteiligten es war ein sehr netter Abend und ich habe viel gelacht, auch wenn ich selbst immer nur Werwolf, Werwolf oder Werwolf… dazu spaeter mehr.
Erstes Spiel des Abends war Munchkin, haben wir aber abgebrochen, weil die Runden mit 11 Mitspielern ewig dauern und in der Regellernphase in Erklaerungsorgien ausgeartet haetten… Heute ist nicht alle Tage, Munchkin kommt wieder keine Frage!
Welches Spiel eignet sich also fuer 11 Mitspieler?
Die Werwölfe von Düsterwald eignet sich perfekt. Jeder der Anwesenden bekommt eine Rolle, entweder als Dorfbewohner, die zum Teil ueber Spezialfaehigkeiten verfuegen, oder als Werwolf. Wer als Gruppe ueberlebt gewinnt. Nachdem ueber geheime Karten die Rollen verteilt wurden, wird es nach ueber Duesterwald… und die verschiedenen Rollen ueben ihre Fertigkeiten aus, ein liebendes Paar wird von Amors Pfeilen getroffen und ist ab jetzt bis in den Tod miteinander verbunden… und… die Werwoelfe entscheiden welcher Dorfbewohner den morgigen Tag nicht mehr erleben wird. Wenn wieder Sonnenlicht auf das Dorf faellt entbrennt die Diskusssion der Dorfbewohner, wer denn nun wohl Werwolf ist und wer nicht. Ist der Werwolf, weil er schweigt, oder jener, der andere als Werwolf denunziert? Die Buergerfertigkeiten, taktisches Kalkuel, Menschenkenntnis, Sinneswahrnehmungen … alles kommt in den Schmelztiegel der Diskussion um am Ende einen Mehrheitsentscheid zu erhalten der (aus Sicht der Dorfbewohner) hoffentlich einen Werwolf trifft.
Zitat aus der Spielrunde:
Spieler: “Ja aber wenn doch jetzt mit zwei Dorfbewohnern und zwei Werwoelfen zwei Werwoelfe sterben…?”
Spielleiter: “Dann sind die Werwoelfe dumm!”
Insgesamt ein sehr interaktives, lustiges Spiel das trotzdem sehr schnell, atmosphaerisch und spannend ist und dabei mit minimalistischen Mitteln auskommt. Nur die Mitspieler sind ganz und mit allen Sinnen und Faehigkeiten gefordert… Obwohl wir ein sehr wild durchmischter Mitspielerhaufen waren, der sich zum Teil zum ersten Mal gesehen hat, hatten alle Spass und Spannung im Spiel und ich persoenlich freue mich auf die naechste Nacht in Ettlingen … bei denen die Werwoelfe von Duesterwald wieder umherziehen.
Zum Ausklang, als die Dunkelheit die Herrschaft ueber Ettlingen erkaempft hatte, haben wir noch ein paar Runden Black Stories Teil 1 gespielt. Auch hier sehr simples Regelwerk: Ein Spielleiter gibt Hinweise zu einem realen Sachverhalt und die Mitspieler muessen mit Ja/Nein Fragen die Story entschluesseln und zusammenbauen. Auch dieses Spiel ist schnell mal ausgepackt und geht nicht lange, weswegen es zum Ausklang wirklich nett war. Im Nachhinein nichts Besonderes, aber auch wieder sehr interaktiv, mit viel Kreativitaet und Spass. Ideal fuer dunkle Lagerfeuer aber irgendwie stand dieses Spiel total im Schatten von Werwoelfe, das uns alle wirklich begeistert hat.
Ein Dankeschoen an alle MitspielerInnen mit denen ich so viel Spass und nette Gespraeche haben durfte!
Seid schon jetzt fuer das naechste Mal eingeladen!
07
Wie ich schon vor laengerer Zeit berichtete , war ich die ersten paar Kilometer sehr zufrieden mit meinem Touran.
Nun ist es Zeit einen Bilanzstrich zu ziehen und die Sache noch mal zu betrachten. Warum? Er ist jetzt 4 Jahre und 85000km fuer unsere Familie aktiv.
In der Zwischenzeit ist neben den normalen Wartungsintervallen einmal die Windschutzscheibe gerissen, dies hat die Versicherung uebernommen. Ein paar Leuchtmittel austauschen und AU/TÜV. Leider scheint mein Wagen Kratzer, Steinschlaege und Fremdkontakt magisch anzuziehen, was leider schon fuer einige neu lackierte Teile gesorgt hat. Diese wurden alle von VW lackiert, auch da war ich bis auf wenige Ausnahmen mit der Qualitaet zufrieden. Die recht steile Motorhaube ist bei mir uns an wenigen Stellen durch Steinschlaege beschaedigt, hier hat VW keine echte, bezahlbare Loesung.
Die Kennzeichenleuchte ist leider kaputt gegangen, was dann den Austausch eines riesigen Einbauteils nach sich zog… naja das ist wohl in der modernen Fahrzeugtechnik so und dadurch auch sehr teuer.
Die danach kaputt gegangene Wasserpumpe hat VW anerkannt und bezahlt, so dass eigentlich nur noch ein defekter Schlauch im Turboladersystem zu beklagen war, der moeglicherweise einem Marder zum Opfer fiel.
Wir haben zwei Fahrraddachtraeger dazu gekauft und so fahren unsere Fahrraeder mit uns in den Urlaub. Ausser Reifen haben wir sonst nicht zusaetzlich investiert.
Was hat mich ueber die Zeit wirklich begeistert?
- die Flexibilitaet der Rueckbank mit allen Moeglichkeiten, die sich daraus ergeben.
- das immense Platzangebot
- Sitz- und Standheizung ist einfach super.
- auf Xenonlicht werde ich auch nie mehr verzichten. Das schafft echt Sicherheit
Was hat mich immer mal wieder gestoert:
- Die immensen Preise fuer die Arbeiten bei den VW- Werkstaetten. Service stimmt, Qualitaet stimmte meistens aber der Preis ist doch sehr heftig.
- Die obere Querstange des Rueckhaltenetzes laesst sich so schlecht einsetzen, das aergert mich jedes Mal.
Was nervt mich einfach unendlich:
- Das voellig bescheidene Navigationssystem, schlecht zu konfigurieren, schlecht in der Anzeige und dann auch noch ungenau und natuerlich sind die Kartenupdates teuer ueber alle Massen. Ich werde im naechsten Auto (das meines Erachtens wieder ein Touran sein wird…) ein separates Navigationssystem benutzen und die Updates aus dem Netz holen.
- Die Abdeckung der hinteren Getraenkehalter, der immer nur rausrutscht, um dann wieder hinten im Fussraum rumzurutschen
- Das Klappergeraeusch im Cockpit ist uns leider auch geblieben… manchmal denke ich, wir transportieren Marder durch die Gegend
- Das schlechte und relativ schnell kaputte Display am Radio
Mir gefaellt der Touran einfach super. Er ist die meiste Zeit ein sehr dienlicher Lastenesel, der sehr flexibel auf die Anforderungen einer jungen Familie reagiert und uns immer gut begleitet hat. Ab und an wird er dann nur fuer die Erwachsenen zu einem sportlichen Flitzer der mit heruntergelassenen Fenstern und lauter Musik wirklich Spass macht. Fuer zwei Erwachsene und zwei Kinder passt auch bei laengeren Urlaubsreisen alles rein, ohne dass die Ladung zur Gefahr im Innenraum wird.
Muesste ich mich heute wieder entscheiden, wuerde ich wieder einen Touran nehmen. Einzelne Punkte die etwas nerven, aber meine Bilanz ist definitiv positiv.
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Im Rahmen unserer kleinen Urlaubsreise in den Hunsrueck stiessen wir in direkter Nachbarschaft auf die Ehrenburg zu Brodenbach . Wir hatten das Glueck, dass jeden Sonntag “LEBENDIGE BURG” auf dem Veranstaltungsplan steht.
Anfahrt und Parkplatzsuche waren problemlos, der Fussweg zur Burg offenbarte schon den wunderschoenen Blick zur Burg, die teilweise in Truemmern liegt, jedoch von einigen Begeisterten offensichtlich immer weiter restauriert und nutzbar gemacht wird.
Nachdem wir einen kleinen Brückenzoll entrichtet hatte, eroeffnete sich der Innenhof, in dem sich das Hauptspektakel abspielte. Ein Schmied, ein Holzbauer und ein Töpfer boten ihre Waren an und liessen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Weiter fand sich ein grosser Tisch nebst Backofen für die Basteleien der Kinder, teils überdachte Sitzbänke, die beiden Theken des Burgrestaurants und der Aufgang in den Hauptteil der Burg.
Kaum dass wir uns orientiert hatten, fragte eine mittelalterlich gekleidetet Dame, ob jemand anwesend waere, der gerne beim Schiessen des Katapults helfen wolle. Mein Sohn und ich waren sofort Feuer und Flamme und folgten “Mechthild” durch den Aufgang auf eine hoeher liegende Ebene der Burg.
Dort erwartete uns mit fester Stimme “Gottfried”, der uns in Kinder und Gereifte (Erwachsene) aufteilte. Schnell war die Funktionsweise des Katapults erklaert und die Kinder spannten und luden das Katapult mit Schwaemmen, die die Gereiften dann fangen mussten. Leider schafften die Gereiften es entweder nicht die Schwaemme zu fangen oder es war nicht stilvoll genug… was immer dazu fuehrte, dass die Kinder gewannen und die Erwachsenen nass wurden. Aber natuerlich stand der Spass im Vordergrund und der war einfach riesig.
(Anmerkung: Wir haben im Orakelkatapultschiessen ein Ergebnis von 5:1 vorhergesagt fuer das Spiel Deutschland gegen England vorhergesagt… es ging ja dann 4:1 aus…)
So ging es den ganzen Tag ueber weiter… Ein Raetselspiel fuer die Kinder trieb uns in alle Ecken der Burg, ein Bogenschiesswettbewerb, eine Vorfuehrung der Arbeit der Schmiede, Toepfer und Holzbauer, verschiedene musikalische Darbietungen und Tanzaktivitaeten und eine ganz besonders spannende Entdeckungsreise (gefuehrt von “Gottfried”) durch die Burg, Filzen und Fladenbrotbacken fuer die Kinder fuellten unseren Tag ohne das wir bemerkten wie schnell die Zeit verging.
Dass das wunderschoen eingerichtete Burgrestaurant uns sehr nett und freundlich und absolut lecker versorgte, muss nicht sonderlich betont werden. Und natuerlich konnten alle handwerklich hergestellten Meisterleistungen auch fuer einen kleinen Unkostenbeitrag erstanden werden.
Die Burg selbst liegt nahe der Mosel auf einem etwas versteckten Huegel und ueberblickt wunderbare Taeler und erlaubt schoene Blicke ins Umland. Der weit klingende Ton von “Gottfrieds” Signalhorn entlockte nicht nur Kindergesichtern echtes Staunen.
Das Ganze lebte von den wirklich herzlichen und sehr engagierten Akteuren der Burg. Man spuerte wie sehr ihr Herz an der Burg haengt, die Energie ihrer Begeisterung fuer die Burg wurde spuerbar. Sie rissen einen immer wieder mit, machten immer wieder einen Witz und standen fuer alle Fragen zur Burg und ihrer Geschichte immer gerne bereit.
Gerade deshalb ist das Veranstaltungsprogramm der Burg so erfolgreich. Viele der anwesenden Burggaeste waren schon sehr oft auf der Ehrenburg und auch wir werden sicher wieder vorbeischauen.
Abschliessend war ich von diesem Tag absolut begeistert, meine Kinder waren Feuer und Flamme und planen schon jetzt einen nächsten Besuch zum Geisterfest an Halloween.
Wir haben sehr viel gelernt, haben noch mehr gelacht und koennen die Ehrenburg als Familienbesuch absolut empfehlen. Eine gewissen Affinitaet zu Mittelaltermaerkten kann hilfreich sein, es wird aber auch jeden mitreissen der offen durch die Welt geht. Der ganze Nachmittag war fuer die Kinder und an den Kindern ausgerichtet, sie konnten ueberall mitmachen, Fragen stellen, selbst mitgestalten und so die Burg erleben. “Gottfrieds” liebevolle Formulierungen, “Mechthilds” Fuersorge haben den Kindern Riesenspass gemacht und das Interesse an diesem Themenkomplex geweckt.
Ich war begeistert von der immensen Arbeit, die dort geleistet wurde, um dieses Kulturgut wieder begehbar bzw. erlebbar zu machen. In den Erklaerungen und Darstellungen wird dieses Wissens dann sehr einfach weitervermittelt und anhand der Funde in der Burg anfassbar und begreifbar gemacht.
Ich will noch einige Impressionen anhaengen, damit Ihr einen ersten Eindruck bekommt, aber am besten macht Ihr Euch vor Ort selbst ein Bild, die Reise lohnt sich auf jeden Fall!
An alle Geocacher:
Um vier verschiedene Perspektiven auf die tolle Burg zu erhalten, solltet Ihr folgende drei Caches in dieser Reihenfolge machen:
- Morshausen – Ehrenburgblick (GC26AA1)
- dann waehrend der Fahrt nach oben kucken und die Haltebucht nutzen…
- Ehrenburgertalblick (GC278ZB)
- Ehrenburg (GC1EGHR) Der Cache an der Burg selbst
Wie schon den Besuch der Burg selbst, kann ich diese Caches in genau dieser Reihenfolge waermstens empfehlen.
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Naja man kennt das nach schon 5 Jahren taeglicher Benutzung ist die Tastatur das groesste und artenreichste Biotop in der ganzen Wohnung… oder es passiert dann doch: Man sitzt da, schaut ein Video und schwupp… die Zitrusbrause schwappt in die geliebte Eingabeeinheit… die Tasten tun danach zwar noch, “kleben” aber spuerbar was das Tippen wesentlich erschwert bzw. unmoeglich macht. Also was tun?
Die McGyver Anhaenger unter Euch packen die Tastatur jetzt in die Spuelmaschine und starten diese dann im Schonwaschgang. Allerdings sind sich die McGyvers im Netz einig, dass die Temperatur des Schongangs dann 30°C nicht ueberschreiten sollte, ansonsten besteht akute Gefahr fuer Tastatur und Spuelmaschine. (Um die Tastatur waere es nicht schlimm, die kostet neu ca. 20 Euro und hat sich nun wirklich rentiert).
Also nehme ich den Weg des Sicherheitsliebenden (der keine Waschmaschinenreparatur zahlen will) und packe die Tastatur in die Badewanne und ab geht die Dusche! Dass die Tastatur in Zeiten ohne Stromzufuhr mit Wasser geflutet wird, ist kein Problem… nur muss sie absolut trocken sein, wenn sie wieder am PC angeschlossen wird. Sonst stirbt der USB oder PS2 Port! Also lieber schon in Ruhe trocknen lassen.
Es ist wirklich erstaunlich, was dort alles zu Tage gefoerdert wurde. Weitere Details erspare ich dem Leser (dreht die Tastatur einfach mal um und klopft sanft drauf… schon das bringt immer Schaetze zu Tage!)
Danach ab auf die Heizung und dann ist Geduld gefragt. (So sehr die alte Ersatztastatur, die natuerlich auch dringend eine Waesche braeuchte, auch beim Tippen nervt ;-( ) Ab und zu mal vorbeigehen und die Tastatur schuetteln und Umdrehen, dann bleibt auch das Wasser nicht hinter den Tasten haengen.
Die Tastatur fuehlt schon fast wieder an wie in den guten alten Zeiten! Geld gespart und meine Liebste (Tastatur) ist mir weiter gut zu Diensten! Ich werde jetzt gleich auch die Ersatztastatur waschen, bislang konnte ich damit die Tastatur ohne Probleme retten, egal ob vor Cola, Apfelschorle oder einfach nur den unischtbaren Langzeitschmutz/Schweiss.
Und diese Zeilen tippe ich grade mit der schoen sauberen wohl funktionierenden Tastatur, die ich grade gewaschen habe! Bislang sieht alles gut aus!
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Nach ein bisschen Klicken bei Amazon fiel mein Blick auf den “dieses Buch verkaufen” Knopf… naja die Neugier trieb mich… jetzt habe ich seit ungefaehr einer Woche 10 Buecher in meinem Shop und schon drei davon verkauft.
Das Einstellen der einzelnen Titel ist sehr einfach und das ganze als Buechersendung zu verschicken ist auch kein Thema. Ich hoffe, dass bald die ersten Kunden eine Bewertung fuer mich abgeben und die Kunden dann auch zufrieden sein werden. Das ist echt ein sehr schoener Weg, die Buecher, die man nicht mehr zu Hause im Regal haben will wieder in den Markt zu geben. Bis auf den Weg zur Post bereitet der Prozess absolut keine Schmerzen und das macht das Verkaufen echt leicht.
Tatsaechlich haben die bisherigen Kaeufer (Gott sei dank) die Kritiken hier nicht gelesen, denn jene Buecher, die hier schlecht bewertet wurden, sind jetzt nicht mehr in meinem Besitz. Dafuer wird jetzt Budget fuer die naechsten Titel aufgebaut… Allerdings habe ich grade eine so lange Read-Queue, dass ich mich echt ranhalten muss.
Wenn Ihr also ein Buch von mir haben wollt, koennt Ihr gerne im Shop nachschauen. Ich leihe Euch die Buecher aber auch gerne
!
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Wie ich vor einiger Zeit schon gemeldet habe, fahre ich fast ausschliesslich mit der Strassenbahn zur Arbeit.
Mittlerweile hat das Routine und auch das Wegbringen und Abholen der Kinder ist kein Problem mehr. Ich bin ein echter Dauerkunde des Karlsruhe Verkehrsverbundes. Tja… ohne die bequemen Plaetze in den Strassenbahnen morgens wuerde ich auch ueberhaupt nicht dazu kommen, die Buecher zu lesen, die ich hier im Blog “kritisiere”.
Jetzt wie schon im letzten Jahr habe ich das naechste Jahresabo beim ADAC in Karlsruhe gekauft, was mal wieder 10 % Ersparnis gebracht hat. Ich habe das wohl mit dem Partnerticket abgewaegt… das lohnt sich aber fuer drei Zonen kaum, dann habe ich lieber eine uebertragbare Karte, die auch Familie und Kollegen nutzen koennen.
Also auf gehts in das zweite Jahr im ÖPNV!
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Wie ich angekuendigt hatte werde ich ueber meine Erfahrungen mit den GTD Tools hier kundtun.
Wir hatten Chandler jetzt fuer 8 Wochen am Start. Unter Linux, MAC OS, Windows und uebers Frontend.
Allerdings war das ingesamt eine sehr instabile Sache. Anfangs ging das noch einigermassen, allerdings wurde das mit der Zunahme der Eintraege immer schlimmer. Irgendwann haben wir uns entschieden Chandler als Tool nicht weiter zu verwenden.
Hauptsaechlich wegen der Stabilitaetsprobleme, andererseits wegen der mangelden Pflege der Daten durch die Kollegen und mir selbst. Die Tasks waren einfach nicht mehr up-to-date und damit auch die Taskliste sinnlos.
Also was tun?
Unsere “gefuehlte” Aufgabenliste war nicht wirklich kuerzer als vorher also immernoch so viel, dass wir das nicht ueberblicken koennen, wenn wir sie nicht erfassen. Wir haben allerlei Papierlisten angefangen, an Waende gehaengt … was sag ich…
Dann bin ich auf MAC OS umgestiegen und habe mir das Tool Things angeschaut. Hat fuer mich selbst super funktioniert und ich war schon nach den ersten Tagen der Testzeit begeistert. Allerdings liebe ich es, wenn ich Datumstempel in den Notizen fuehre, um spaeter auch die Zeitschiene langfristig im Blick zu behalten. Sieht dann bei mir so aus:
02.01.2010:
Erste Taskliste fuer ein Projekt erfasst.
01.01.2010:
Testinstallation “Things”
Mit dem Tool Textexpander kann ich durch Druecken einfacher Zeichenfolgen systemweit Shortcuts und Abkuerzungen verwenden. So fuehrt ein einfaches “ddat” zum Einfuegen des aktuellen Datums, “mfg” “fyi” sind kein Thema … aber auch lange Textmodule sind ohne Probleme moeglich. Alles was ich mehr als einmal tippe, wird jetzt als Shortcut versenkt.
Damit sind die Eingaben auch sehr leicht machbar… Also kombiniere ich die Einfachheit der Taskerfassung bei Things mit der Automatisierung durch Textexpander.
Naja die ganzen Tools machen die Liste nicht aktueller.
Also habe ich quasi einen Wettbewerb ausgerufen, wer mir am meisten noch offene Tasks liefert, damit ich die erfassen kann. Mittlerweile ist die Liste schon sehr stattlich, es stehen noch Gespraeche aus, als Vorbereitung habe ich schon eine Vorschauliste bekommen.
Things erlaubt durch die einfache Eingabe auch die Erfassung im Laufe des Gespraechs. Die Akzeptanz bei den Kollegen ist gut und so waechst die Liste auch sehr schnell waehrend Teammeeting an, ohne dass ich nur auf den Screen starren muss.
Ich werde jetzt also regelmaessige Gespraeche fuehren, um die Listen aktuell zu halten. Ich erhoffe mir Aktualitaet der Tasks und mehr fachlichen Austausch zu den einzelnen Themen, fuer die in anderen Gespraechsrunden eine Aussage von mir erwartet wird. Da bislang die Akzeptanz sehr hoch ist, bin ich frohen Mutes, dass wir mit dieser Toolumgebung jetzt eine Weile arbeiten koennen. Wir werden also gezwungen diese Gespraeche hoeher zu priorisieren und im Projektstress nicht immer wieder untergehen zu lassen.
Aber… Das Tool ist nicht multiuserfaehig. Wie sehr viele andere GTD Tools auch sind die verschiedenen Listen darauf ausgelegt die Tasks fuer EINEN Benutzer zu verwalten.
Ich habe mit Tags und Verantwortungsbereichen jetzt einen Weg gefunden, die Liste organisieren zu koennen. Sicherlich ist diese Liste jetzt schon fast unuebersichtlich lang, aber durch das Tagging kann ich hier eigentlich jede Struktur anwenden, die grade passt und gut. Durch Tags nach Mitarbeiter ist es auch kein Problem jedem Mitarbeiter eine Liste seiner aktuellen Tasks mitzugeben. Damit ist auch die Protokollierung fuer beide Seiten geklaert.
Wir sehen jetzt wie unendliche viele Dinge noch darauf warten, erledigt zu werden. Wir fokussieren uns jetzt etwas mehr auf die einzelne Aufgabe und jeder weiss sehr genau woran die anderen Kollegen grade arbeiten. Das ist ein sehr positiver Nebeneffekt, den ich bislang nicht erwartet hatte.
Ich bin sehr gespannt, ob wir diese Arbeitsweise beibehalten koennen, bin aber hoch motiviert hier sehr diszipliniert und motivierend zu begleiten.
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“Waehrend ich im Bette gaehne, tropfen im Bad die Wasser haehne.
Ich fragte mich, was wohl zu tun, ich ging und frug das Wasserhuhn.
Danach war es schnell getan. Wohl bedankt vom Wasserhahn.
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Wie schon vor 3 Jahren berichtet habe ich einige Fleischfressende Pflanzen.
Nachdem ich letzten Winter alle Pflanzen (damals noch Kannenpflanze, Venus Fliegenfalle, Sonnentau und eine Roehrenpflanze), die wie ein Wunder selbst bei mir ueberlebt haben, umtopfen musste, gibts einige neue Erkenntnisse und Fragen. Und ich relativ viele Besucher hier zum Thema “fleischfressende Pflanzen” habe, motiviert mich das endlich mal zum Update auf der Seite. Der Sommer 2009 ist extrem guenstig fuer die fleischfressenden Pflanzen, weil es Regenwasser in Huelle und Fuelle gibt. Und tatsaechlich im sehr krassen Wechsel Sonnenlicht dazu. Endlich mal kein Regenwassernotstand, was bisher immer mein Leiden war. Tatsaechlich ist das der haeufigste Fehler bei der Pflege der Fleischfresser, weil sie Leitungswasser einfach nicht vertragen.
Den Sonnentau, den ich immer relativ haesslich und von der Fangmethode her langweilig fand, habe ich im Rahmen des Umtopfens aus meiner Kollektion entfernt.
Die Kannenpflanze macht grade eine recht heftige Verwandlung durch. Irgendwie hat sie offensichtlich ihre Maximalhoehe erreicht, weswegen sie von unten herauf austrocknet. Natuerlich hat auch sie immer ausreichend Wasser… aber irgendwie scheint sie trotzdem zu vertrocknen. Oben gibts noch gruene Blaetter, aber es gibt keine neuen Kannen mehr. Dafuer gibts von ganz unten neue Triebe, die quasi als frische Staemme von unten hochwachsen. Soll ich jetzt den alten Stamm abschneiden? Oder wie kann ich verhindern, dass die Kannenansaetze am “alten Stamm austrocknen, noch bevor sich die Kanne bildet?
Die neuen Triebe sind leider noch zu kurz, so dass sich dort auch nicht wirklich eine Kanne ausbildet. Meine Lieblingsfalle ist also im Moment ziemlich wenig ansehnlich.
Die Venus Fliegenfalle hingegen hat mir eine weitere Erkenntnis beschert. Einfach nur durch einen Standortwechsel bedingt, gabs einen Wachstumsschub und alle Fallen sind rot gefaerbt und schoen. Ich hatte sie auf der Sonnenseite aufgestellt, was ihr offensichtlich zu heiss war. Auf der Morgenseite, scheints jetzt optimal zu sein. Jetzt steht nur noch die sonnenhungrige Roehrenpflanze vorne in Vollsonne, fast den ganzen Tag. Ich probiere immer mal wieder aus welcher Standort fuer welche Pflanze optimal ist. Jetzt ist es an der Zeit, die Kannenpflanze auch mal wieder der Vollsonne auszusetzen.
Hat jemand eine Idee wie ich meine Kannenpflanze wieder zu ihren Kannen verhelfen kann?
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Nachdem ja nun schon wirklich viel ueber Zensursula und die Kinderpornographiesperren geschrieben, gemotzt, argumentiert und wasweissichnichtalles wurde, ist heute der letzte kleine Tropfen in das bekannte Fass gefallen.
Dieter Wiefelspütz spricht endlich aus, was die Gegner der Internetsperren bisher nur vage vermutet haben. Damit scheidet die SPD als moeglicher Traeger meiner Waehlergunst komplett aus.
Damit hat er sogar meine Reissleine klar und deutlich gerissen.
Mittlerweile ist bewiesen , dass es bessere Methoden zur Bekaempfung von Kinderpornographie im Internet gibt. Schon muss das Ziel geaendert werden. Sicherlich waere ich, gaebe es keine bessere Moeglichkeit als eine Sperre im Internet auch fuer selbige. Aber: Es gibt definitiv bessere Methoden um den Betrieb eine Kinderpornographieseite wirtschaftlich uninteressant zu machen. Unser aller Ziel ist es, dieses zu erreichen.
Endlich wird deutlich ausgesprochen wozu dieses Bild der Kinderpornographie als Galionsfigur herhalten musste. “Er könne sich vorstellen, auch Seiten mit verfassungsfeindlichen oder islamistischen Inhalten zu blocken, sagte der SPD-Politiker.” Damit haben wir chinesiche Verhaeltnisse und sehen nur noch, was Rabenvater Staat uns vorkaut. Wie aber passt das zum Grundgesetz?: “Eine Zensur findet nicht statt.” (siehe Artikel 5). Auch der Uninteressierteste unter uns Bundesbuergern sollte spaetestens jetzt begreifen, was da grade passiert.
In welches Horn muessen wir IT Experten blasen, um den Rest der Nation aufzuklaeren, wachzuruetteln, zu warnen ?
Interessiert es nur die wenigen IT Experten, wie uns die Zensur langsam aber sicher untergeschoben wird?
Diese Regierung legt grade den Grundstein dazu, unsere Grundrechte, e.g. der freien Meinungsbildung einzuschraenken. Das ist absolut nicht hinnehmbar. Wenn Ihr etwas tun wollt, und ich denke dazu besteht jetzt dringender Handlungsbedarf, unterzeichnet die Onlinepetition beim Bundestag. Ziel waren die 50000 Unterschriften. Bei dieser Entwicklung sollten da allerdings Millionen von Unterzeichnern existieren, damit die Politiker ein sehr drastisch-deutliches Meinungsbild gezeichnet bekommen.
Nur um es nochmal zu betonen. Ja ich bin dafuer alles erdenklich moegliche zu tun, um Kinderpornographie innner- und ausserhalb des Internet zu bekaempfen. Mittlerweile ist das aber wirklich nur mehr sehr duenne Fassade vor einem viel groesseren und einschneidenderen Ziel.
Die Beschneidung der Grundrechte aller Bundesbuerger!
Also ist jetzt fuer Jeden Einzelnen der Tag gekommen, zu entscheiden, ob er die Politiker einfach gewaehren laesst oder sich aktiv in die Politik einzubringen. -> /sign epetition.
Sagt es allen weiter, die Ihr kennt und moegt und macht es woauchimmer zum Thema, niemand soll sagen koennen “Davon habe ich nichts gewusst!”
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Nachdem ich nun schon laenger dem KVV in Karlsruhe treu bin und das auch immer sehr entspannt nutze, wirds jetzt Zeit fuer die naechste Mitlgiedstufe.
Ein Kollege erzaehlte mir, dass alle ADAC Mitglieder 10% auf die Jahresumweltabonnements bekommen. Damit waere dann die finanzielle Lage so dermassen ueberzeugend, dass ich entweder die ADAC Jahresmitgliedschaft geschenkt bekomme oder eben sehr sehr guenstig zur Arbeit fahren kann. Allerdings hat dann die Individualloesung mit dem Auto ueberhaupt keinen Stich mehr. Haette ich frueher erfahren, dass der ADAC so etwas anbietet waere ich schon sehr viel frueher auf ÖPNV umgestiegen. Naja so aergerts mich fast, dass ich zwei Jahre lang per Auto unterwegs war.
Also bin ich jetzt stolzer Jahresabobesitzer.
Lasst uns das in vollen Zuegen geniessen (SCNR)!
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Nachdem ich vor 8 Wochen angekuendigt hatte, ich wuerde meine Arbeitsmobilitaet per Fahrrad und ÖPNV abwickeln, hatte ich selbst nicht an diesen Erfolg geglaubt.
Ich bin tatsaechlich nicht ein einziges Mal mit dem Auto zur Arbeit gefahren (ausser Arzttermine oder andere Rahmenbedingungen haben mich gezwungen!). Faktisch lese ich jetzt wieder taeglich ca. 20 Minuten in Ruhe, bin morgens bereits mit den Mails durch, bevor ich das Buero betrete und an voellig schlappen Tagen geniesse ich es, die anderen Strassenbahnbenutzer zu beobachten. Mittlerweile konnte ich auch ohne Schmerzen das Familieauto an meine Frau abtreten, die damit jetzt ihren Arbeitsweg bestreitet. Das dadurch freigewordene Auto wurde in der Familie weitergegeben. So sind also auch die Fixkosten fuer den Gesamtkomplex "Verkehr" in unserer Familienbudgetrevision deutlich gesunken.
Sicherlich liege ich noch im zeitlichen Geltungsbereich der "KKV-Sommercard", was die Kosten ueber das normale Mass reduziert, jedoch ist schon klar abzusehen, dass ich auf jeden Fall weiter KVV Kunde bleibe und das Auto von meiner Frau benutzt werden kann.
Einziger Wermutstropfen: Durch das schlechte Wetter und die ungewohnte Entspannung beim Lesen waehrend des Bahnfahrens kam das Radfahren klar zu kurz. Nun ja, dann werde ich halt nicht schlanker sondern schone nur unsere Umwelt und meinen Geldbeutel und nutze die Zeit endlich mal wieder was fuer meine Allgemeinbildung zu tun.
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Eine der am haeufigsten gestellten Fragen zum Thema Tauchen ist:
"Wo soll ich Tauchen lernen, hier in Deutschland oder z.B. In Agypten?"
Gerne moechte ich meine Erfahrungen, meine Einschaetzung und meine Meinung hierzu erlaeutern.
Zuerst moechte ich die Frage etwas aufdroeseln. Damit gilt es, zwei Fragen zu beantworten.
Erste Frage: "Wo soll ich meinen Tauchkurs absolvieren?"
(Ich masse mir nicht an, deutsche Tauchschulen qualitativ mit internationalen zu vergleichen. Ich denke hier gibt es in beiden Lagern Licht und Schatten!)
Hier stellt sich die Frage nach dem Budget! Natuerlich kann ich in Aegypten oder sonstwo im Urlaub mein Tauchbrevet machen, jedoch ist dann die Tauchgebuehr und der teure Urlaubstag dafuer draufgegangen. Meines Erachtens mache ich das im Vorlauf meiner Urlaubsreise hier in Deutschland einfach um Geld zu sparen, und die teureren Tauchgaenge dann ganz entspannt ohne laestige Uebungen im schoenen Meer machen zu koennen. Ebenso hat man dann auch die Sicherheit, dass der teure Tauchurlaub wirklich auch als Tauchurlaub genutzt werden kann und nicht an Ohrenschmerzen, Druckausgleich oder Panikattacken scheitert. Wenn Geld keine allzu grosse Rolle spielt kann man das natuerlich sofort in Aegypten machen, das ist sicher motivierender.
Zweite Frage:"Wo soll ich als brevetierter Taucher dann das Tauchen erlernen, also die Erfahrung sammeln?"
Eines ist klar. In deutschen Gewaessern/Seen ist die Sicht mit sehr grossen Wahrscheinlichkeit schlechter als im Roten Meer oder sonstwo. Das fuehrt zu dem Schluss, dass man unbedingt Suesswassertauchgaenge machen sollte, um sich mit seiner Ausruestung, Orientierung unter Wasser und allem anderen tauchtechnischem Kram auch wirklich zurecht zu finden. Ich hatte das grosse Vergnuegen einen reinen Salzwassertaucher in Aegypten kennenzulernen, der dann mit mir Suesswassertauchgaenge machen wollte. Sicher war er mit fast 100 Meerestauchgaengen in dieser Umgebung sehr viel routinierter und erfahrener als ich. Jedoch konnte ich mit meinen Navigationsfaehigkeiten und der Beherrschung des Tauchens auch unter schlechteren Bedingungen (Kaelte, Sicht, sehr leicht aufzuwuehlendes Sediment) deutlich dazu beitragen, dass auch seine Lernkurve sehr steil verlief. Abschliessend bestaetigte sogar er, dass er das richtige Tauchen im Suesswasser gelernt habe, wo man die Sichtweite manchmal in cm statt in Meter angeben muss.
Selbstredend ist ein Tauchgang im Roten Meer sehr viel farbenfroher und abwechslungsreicher als ein Baggerseebesuch. Jedoch sind auch die heimischen Seebewohner wirklich schoen anzusehen und der Reiz an der wirklichen Beherrschung dieser Situation ist vorhanden. Ich geniesse die Ruhe, die Schwerelosigkeit und bin einfach neugierig, was der See heute fuer mich bereithaelt. Manchmal ist das eher Schlammwuehlen als beobachten, aber manchesmal hat man Glueck und beobachtet auch hier Ausserordentliches. Und man geht sehr viel entspannter in den Tauchurlaub, so man alle zwei Wochen mal im Suesswasser tauchen war. Vieles am Tauchen ist Erfahrung und Routine, die sollte man auch sammeln wenn grade kein Urlaub ansteht.
Man sollte sich vor Augen fuehren, was Tauchen bedeutet. Ich moechte es mit Autofahren vergleichen. Man mag den Fuehrerschein nach der Fahrschule in der Tasche haben, jedoch brauchts ein paar Kilometer, bis man sich restlos zurechtfindet. Und genau wie beim Fuehren eines Fahrzeugs, kommts auch beim Tauchen auf Disziplin und auf Beachtung der Risiken an. Statistisch sterben eher erfahrene Taucher, weil man es mit den ganzen Checks und Vorbereitungen nicht mehr so ernst nimmt. Tauchen bedeutet, sich in ein sehr gefaehrliches System von Kraeften und Umgebungsvariablen zu begeben, fuer das der Mensch ohne technische Asuruestung nicht geeignet ist. Anfangs ist man voll damit beschaeftigt zu tarieren, die Instrumente abzulesen etc. Spaeter folgen dann Gewichtsreduktion, Tauchzeitsteigerung, Navigation und andere Dinge (Fotografieren, Scootern, etc.) Mein Bekannter aus Aegypten begleitete mich sehr oft unter Wasser und sehr oft haben wir Notfalluebungen gemacht, um auf solche Situationen zumindest gedanklich vorbereitet zu sein. Die Panik im Ernstfall kann man dadurch nicht nachstellen, aber man kann die Sicherheit im Umgang mit der eigenen Ausruestung erlangen und das reduziert die Panik im Ernstfall ohne Zweifel.
Es gibt also die beiden Lager der Genusstaucher, denen die Suesswasserbruehe zu dreckig und langweilig ist, und die anderen die Tauchen als Entspannung betreiben und manchmal auch schlechtere Umgebungsbedingungen dafuer in Kauf nehmen.
Fuer die Tauchausbildung kann nur die Suesswasservariante empfehlen, denn nach 20 Tauchgaengen mit Sicht unter 1 Meter dann im Roten Meer mit Sicht von 30-40 Metern zu navigieren sollte selbst an ganz schlechten Tagen problemlos klappen. Ich konnte die teuren Salzwassertauchgaenge immer sehr entspannt und relaxed erleben, wobei das nur tendenziell selten fuer meine Begleiter galt, die noch nie im Suesswasser waren.
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Nachdem der Anstieg der Treibstoffkosten langsam die zu erwartende Geschwindigkeit erreicht hat und der Preis ein neues Hochniveau erreicht hat (ich habe am Wochenende fuer 81 Euro meinen Tank mit Diesel gefuellt!), war es fuer mich mal wieder an der Zeit die zur Verfuegung stehenden Optionen durchzurechnen.
Selbst wenn ich nie das Fahrrad, sondern nur die Strassenbahn fuer meinen taeglichen Weg zur Arbeit waehle sollte ich zwischen 200 uind 500 Euro im Jahr sparen koennen.
Um es Neulingen wie mir mit der Entscheidung leicht zu machen, die durch die Urlaubszeit niedrigere Fahrzeugauslastung dennoch hochzuhalten und eine klare Kampfansage zu machen, hat der KVV das Spezialangebot "Sommercard" gestartet. Mit diesem personengebundenen, netzweit gueltigen Ticket kostet jeder Tag bis letzten Septembertag genau ein Euro. Damit kann man sich das Kontrollrechnen schon fast sparen.
So kann ich jetzt alle Anbindungswege ausprobieren, ohne nach meinem aktuellen Ticket zu schauen. Fuer meine Person geht der Plan des KVV auf. Ich werde im kommenden Winterhalbjahr den Fokus aufs Fahrrad legen, aber im Hintergrund mit Monatstickets arbeiten und unser schoenes Familienauto meiner Frau ueberlassen, die ihrerseits bereits ihr Fahrzeug weitergegeben hat.
Am Ende erhoffe ich mir in sehr vielen Bilanzen eine Verbesserung:
Und das Beste: meine Anreisezeit mit der Straba ist ungefahr identisch mit dem Wert, den ich mit dem Auto erzielen kann. Die Flexibilitaet und Komforteinbusse ist fuer mich bisher kaum in Erscheinung getreten.
Ich werde natuerlich in einigen Wochen versuchen, das Ganze abschliessend zu bewerten. Aktuell bin ich willens, das Auto komplett zu Hause zu lassen, habe auch bereits meinen Parkplatz gekuendigt.
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Als Ersthelfer und Rettungspersonal stellt man sich immer recht schnell die Frage " Wer kennt diese Person? Wen muss ich anrufen?"
Hier ein Vorschlag vom DRK den ich sehr sinnvoll finde: "ICE – In case of Emergency"
In meinem Handy gibts jetzt einen "ICE1" und "ICE2" und hoffe dass sie nie benoetigt werden!
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Wann immer moeglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren (22km / Tag) ist schon nicht ganz verkehrt, dann noch wann immer sich ein Gegner findet eine Runde Tischtennis oder 9…
Herrlich.
Also wenn jemand gesteigerte Lust auf Tischtennis, Inlineskaten oder sonstwas hat… ich bin gerne dabei.
Danke Torsten und Kiki fuer die bisherigen Aktivitaeten.
PS: Ich habe auch schon wieder die ersten Trainingseinheiten fuer Inlineskaten gegeben… wer dafuer Bedarf sieht… ich helfe Euch gerne.
PPS: Als Gegenleistung fuer meine Tipps wuerde ich Euch einfach bitten dem DRK-Moersch eine kleine Spende zukommen zu lassen.
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Der Vatertag hat uns dieses Jahr in den Kurpfalzpark gefuehrt. Unser dreijaehriger Sohn und sein Vater waren sehr begeistert von den Rutschen, den Sommerrodelbahnen etc.
Sicher waren die Bahnen nicht die laengsten Ihrer Art und alle Anlagen auch etwas aelter. Jedoch ist alles sehr liebevoll und kompakt, viel Abwechslung auf sehr engem Raum und die Wartezeiten waren wohl aufgrund des unsicheren Wetters sehr uebersichtlich. Klettern, Rutschen, Rodeln, Tiere beobachten, Tretboot fahren… alles einfach entspannend und schoen zusammen.
Die Tiere kamen dieses Mal sicher etwas zu kurz, wir haben nur wenige Tiere genauer betrachtet, das holen wir naechstes Mal nach.
Das ist definitiv einen Sonntagsausflug wert, und naechstes Mal nehmen wir weitere Kinder mit, dann wird das sicher noch besser!