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Heute darf ich mich hier als Gast-Blogger vorstellen. Mein Name ist ZyanKLee und ich bin mit Helaron zukünftig häufiger zum Geocachen unterwegs. Als gemeinsames Sprachrohr haben wir Helarons Blog aus erkoren – weil es so schön einfach war
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Heute vormittag habe ich nun ein eigenes GPS-Gerät bestellt. Meine Wahl fiel dabei auf das “Garmin GPS eTrex Venture HC”.
Warum? Nun … ich konnte zwei Varianten ausprobieren: helaron und vaydus haben jeweils ein “eTrex H” und nasdaq hat sich vor Kurzem ein “eTrex Venture HC” bestellt. Bei unserer gestrigen GC Tour konnte ich beide Varianten ausgiebig vergleichen und erstmals einige Koordinaten und eine Peilung mit dem Venture bearbeiten.
Von der Bedienung her sind sich die Geräte sehr ähnlich und man kann fast direkt vom eTrex H aufs Venture umsteigen. Ein neues Bedienungselement, was ein bisschen Eingewöhnung erfordert, ist sicherlich der Joystick, welcher durch die Anordnung erzwingt, dass man das Gerät in der linken Hand hält – bislang habe ich die eTrex H in der Regel mit der Rechten bedient.
An Menüführung und Interface-Logik bemerkt man jedoch trotz erweitertem Funktionsumfang sofort, dass das Gerät vom selben Hersteller produziert wurde.
Ausschlaggebend war für mich letztendlich nicht das Farbdisplay … wenngleich es ein nettes Feature ist: die Frauen sind sofort drauf angesprungen
. Viel schlagkräftiger war, dass das Venture HC Kartenmaterial anzeigen kann und vor allem eine USB-Schnittstelle hat, während das eTrex H zumindest in Deutschland nur mit Serieller Schnittstelle verkauft wird.
Morgen dürfte mein neues Spielzeug geliefert werden – pünktlich für den Urlaub, wo ich es dann hoffentlich 1-2 mal testen darf. (zur Freundin rüber schiel …) Anschliessend kann ich euch dann Informationen mit mehr Tiefe über dieses Gerät mitteilen.
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Tja … irgendwie ging das jetzt richtig schnell…
Als ich Geocaching ausprobieren wollte, hätte ich nicht gedacht, dass ich so oft im Freien unterwegs sein würde und dabei einerseits so viele nette Leute kennenlernen würde oder so viele schöne Plätze sehen könnte.
Meine Erwartungen sind weit übererfüllt worden. Selbst im Stadtgebiet von Karlsruhe gibt es Geocaches, die einen auf besondere Ecken hinweisen, einem einen anderen Blick auf bereits bekanntes gewähren oder eben einfach nur Spass machen.
Überall finden sich Geocaches, sie liegen wie eine Art Metauniversum über der normalen Landschaft und nur die Eingeweihten kennen die verworrenen Wege und Rätsel. Direkt unter dem Eingang der Ehrenburg liegt ein Cache, noch nicht einmal der Burgherr kannte die genaue Location. Und wie gesagt, konnte ich dort nur durch die freundlichen Geocacher, die die Schätze versteckt hatten, drei völlig unterschiedliche Perspektiven auf die Burg geniessen.
Mittlerweile habe ich einen Travelbug, einen kleinen Plastikelefanten, der von anderen Cachern von Cache zu Cache getragen wird. Dieser hat es schon auf seiner ersten Reise von Strasbourg bis an den Ärmelkanal geschafft und ist jetzt grade (nach ca. 750km) in der Nähe von Antwerpen. Und ganz aktuell gibt es jetzt einen Geocache in Ettlingen, der hoffentlich besonders für Kinder geeignet ist, den ich versteckt habe und ich mit meinem kleinen Schatzsucher hin und wieder kontrolliere.
Und ganz nebenbei habe ich 100 Geocaches gefunden und geloggt!
Das hätten noch viel mehr sein können, aber der Spass und die Entspannung sind hier höher gewertet, als die Zählerei und der Ehrgeiz. Ich war schon lange nicht mehr so viel und gerne an der frischen Luft wie zum Geocachen, was definitiv einen grossen Beitrag zu meiner körperlichen Fitness leistet. Wären da nicht die Zecken, wäre die Welt perfekt! Man trifft sich mit Kollegen zu einer kleinen 8 Cache Runde in Karlsruhe, die ca. 3h dauert und wirklich richtig Spass macht. Fast immer ist es nicht zu schwer und nicht zu leicht und das eine oder andere Rätsel bedurfte schon einer Teamleistung, um dann auch geknackt zu werden.
Ich danke allen, die mit mir Caches gehohen haben, besonders Vaydus, der heute mit mir den 100sten Cache gehoben hat! (Auch er hat grade seinen 100sten! *Applaus*)
Viele Leute haben mir geholfen, gaben mir Tipps und begleiteten mich auf meinen Cachetouren. Und ich entschuldige mich bei allen, die ich wegen eines Caches auf einer Wanderung warten lassen musste! Ich danke allen mit denen ich einfach Spass am Wandern, Quatschen, Suchen und Rätseln haben durfte.
So bin ich viel öfter draussen, bewege mich deutlich mehr, treffe viel mehr Leute und wozu?
Richtig um sinnlose Rätsel zu lösen, die jemand mit viel Mühe für mich gelegt hat… sinnlos? Allemal. Aber es macht einen Riesenspass.
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Nachdem ich nun nach dem Wochenende in Zuerich beim Geocaching Feuer gefangen habe, gings nun weiter.
Ich konnte einen Arbeitskollegen ebenfalls anstecken, und mit ihm ein paar Karlsruhe Caches heben. Es gibt wirklich sehr viele unterschiedliche “Schaetze” zu heben.
Der eine Cache zeichnet sich dadurch aus, dass er mitten auf dem wunderschoenen, bluehenden Kolpingplatz liegt und etwas “Augenmass” beim Einsatz mit den GPS Geraeten benoetigt. Andere sind einfach witzig versteckt, sonst aber technisch unspektakulaer. Oder aber man muss die meiste Zeit damit zubringen einen Code zu knacken oder dem Gedankenfaden des Cachelegers durch die “Wirren des Internets” folgen.
Also bisher super abwechslungsreich und immer interessant. Man findet nicht alle Caches auf den ersten Versuch, freut sich dafuer um so mehr wenn man einen findet, erschreckenderweise liegen Caches an Stellen, die man wie seine Westentasche zu kennen glaubt… das stellt quasi eine Art Parallelwelt dar.
Mal zieht es einen mitten in die Stadt und man versucht beim Entdecken des Schatzes nicht all zu viele Zeugen zu haben… oder man geht raus in die Natur und findet Flecken, die superschoen sind, die man ohne die Zusatzmotivation durch das Geocachen nie gefunden haette. Wirklich super.
Grundsaetzlich geht es darum, bestimmte Geokoordinaten, die man aus einer Internetdatenbank erhalten hat, entweder einfach aufzusuchen oder eben erst auf unterschiedlichsten Wegen zu berechnen und dann aufzusuchen. Teilweise finden dort auch wieder Raetsel und am Ende gibts unterschiedliche Arten von Schaetzen. Entweder man schreibt nur seinen Alias in einen kleinen Zettel und traegt den Fund bei der Internetdatenbank ein oder man hebt tatsaechlich grosse Kisten und entnimmt dort einen Gegenstand, den man durch einen gleichwertigen anderen Gegenstand ersetzt.
Die Kritiker werden das als voellig sinnlos bezeichnen die Verfechter sind definitiv suechtig und abhaengig.
Mir selbst gibt es Motivation raus in die Natur zu gehen, die Welt mit anderen Augen zu sehen und zu guter Letzt ist ein wunderbar, seinem Sohn einen Schatz zu zeigen und ihn damit raus in die Welt zu bringen.
Ich bin jetzt erst mal dabei, ich bin gespannt wie weit ich das verfolge. Aktuell finde ich es sehr spannend und es begeistert mich total. Ich hoffe, ich kann noch mehr Leute motivieren, mich zu begleiten, denn gemeinsam macht das noch viel mehr Spass.
03
Heute wollten wir einfach nur den Cache im Palmengarten im Vorbeigehen machen, was sich dann zu einer 4 Stuendigen und letztlich erfolglosen Aktion entpuppte.
Die Location ist super, wunderschoene Pflanzen und Tiere, ich habe wunderbare Fotos machen koennen, jedoch blieb und der Cache verborgen. Naja ein ander Mal.
Zur Kompensation auf dem Heimweg haben wir mal schnell Letzigrund mitgenommen, der tatsaechlich sehr einfach und schnell ging.
Und abends im Dunkeln einen sehr witzigen und nett eingerichteten “Züri-Nachtcache”, den ich jedem auch mit Kindern waermstens empfehlen kann. Einfach super.
Gut, mein Tradeitem war etwas unpassend unter all den Comicfiguren aber als Anfaenger darf man da noch daneben greifen. Ich hoffe, dass sich irgendwann Uebung einstellt und man die Caches dann auch schneller findet, wenn man die Location gefunden hat.
Insgesamt finde ich diesen Sport nach 5 Caches superwitzig, unterhaltsam, abwechslungsreich und sehr spannend.
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Heute konnte ich mit dem iPhone eines Freundes meinen zweiten Cache ueberhaupt heben. Immerhin der erste in der Schweiz!
Der Cache “Das Unglück am Albisrank” erzaehlt eine witzige Geschichte und war durch einen kurzen Spaziergang zu erreichen.
Dort sind wir dann auf absolute Profis im Geocaching gestossen, die uns freundlich bei unserem ersten Micro-Cache geholfen haben. Sonst haetten wir das Ding nicht gehoben.
Dank an GuFE!
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Heute war es mir dank xans Hilfe (auch wenn ich ihn dann wieder selbst finden musste…) gelungen, die lange Suche nach meinem ersten Cache zu beenden. Am 28.08.2008 um 07:07 Uhr (pm) heute war es soweit, und kaum wusste man wie die Hinweise gemeint waren, und hatte den Hinweis gefunden war es ganz einfach und fuehlte sich sehr gut an.
Danke Dir, Xan.
Meine Statistik sieht jetzt besser aus:

Hier noch ein paar Bilder:
Wer genau hinschaut, sieht neben dem stolzen Finder des Caches auch noch den Eintrag ins Logbuch und den Microcache seinerselbst.
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Heute sollte auch der Cache vom Donnerstag dran glauben, saemtliche Infos wurden noch mal verifiziert, mittlerweile weiss ich, dass ich dort eine Filmdose finden muesste…
Ich mach es kurz, ich hab es nicht gefunden. Um den Frust noch weiter zu steigern, ist mir auch ein weiterer Cache auf dem Gebiet von Ettlingen verborgen geblieben… ich muss also jetzt mal ein anderes GPS Geraet ausprobieren, um festzustellen ob es an der eingesetzten Technik liegt.
Mit zwei Versuchen ist diese Statistik hier sehr ernuechternd:
(UPDATE:)Wobei das spaetestens dann gerechtfertigt erscheint, wenn das mathematische Meisterwerk "6-3= ?" als Ergebnis 1 bringt. Fehler bemerkt… der naechste Versuch folgt bestimmt.
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Nachdem nun mein Blackberry eine GPS Komponente hat und ich schon laenger Gefallen an der witzigen Idee hinter Geocaching gefunden habe, war es heute soweit.
Ich habe mir einen Cache ganz in meiner Naehe ausgesucht und mit meiner Frau einen Abendspaziergang gemacht.
Unser erster Zielcache. (Oeffnet Opencaching.de)
Wir fanden also alle Zahlen die uns in dem Raetsel noch fehlten, und schon gings auf die Reise…

… die leider sehr schnell wieder endete, weil mein GPS Modul die Koordinaten in einem anderen Format dargestellt haben, als ich dem Raetsel angegeben.
Und dann blieb leider nur der Weg nach Hause…
Aber morgen wird der Cache geoeffnet! Ich bin mir sicher.