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Was angeht wie ein Abklatsch von “Illuminati”, das ich richtig verschlungen habe, bleibt das ganze Buch ueber genau dies… ein Abklatsch.
Es ist spannend, es ist gut zu lesen, es unterhaelt und es macht Spass…
Aber er tritt nie aus dem Schatten von Illuminati. Und der Schluss ist sowas von vorhersehbar… das ist fast schon arm…
Ein guter Schluss haette dem Buch tatsaechlich noch ein paar Punkte einbringen koennen, mit dem aktuellen Ende faellt das Buch zurueck in die Belanglosigkeit.
Wenn Ihr nichts mehr auf der “Was lese ich ?” – Warteliste habt, koennt Ihr das Buch gerne dazwischenschieben, kaufen… vielleicht…
eine echte Empfehlung ist das Buch nicht.
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Gestern waren wir mal wieder im Tollhaus Karlsruhe.
Zu sehen gabs “Traumfrau Mutter.
Eine Show von Muettern fuer Muetter… mit all den Problemen, Freuden und Erkenntnissen, die einem so als Mutter begegnen.
Was soll ich sagen… Ich habe Traenen gelacht… Traenen geweint und danach die angesprochenen Themen diskutiert.
Ich habe selten eine Show gesehen, die so viel Spass, Ernst, Trauer und Freude sowie Nachdenkliches, Wahres und Aufruettelndes beinhaltet hat. Die Darstellerinnen selbst sind Muetter und spielen Ihre Rollen sooo ueberzeugend, dass es mal der eigene Eulenspiegel ist, der einem vorgehalten wird, mal zwingt es uns mitzufuehlen.
Dargestellt werden die Geburt, die Supermuetter, die Rolle der Frau (Beruf vs. Familie) und viele kleine Stories vom Fruehchen bis hin zu den verzweifelten Momenten, die man mit den Kindern so erlebt. Als Mann muss man akzeptieren etwas einseitig als Monster mit liebenswuerdigen Zuegen dargestellt zu werden… aber nicht alles daran ist ganz falsch…
Wenn also jemand mit dem Gedanken spielt, Nachwuchs zu bekommen, oder bereits Nachwuchs hat… GEHT DAHIN!!!
“Wann passiert das, dass aus dem Wunder Baby … dieser Idiot wird, der uns die Vorfahrt nimmt… wir sind alle Wunder…”
GEHT DAHIN!!!
GEHT DAHIN!!!
Echt Hammer.
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Wir haben gestern endlich mal wieder in unserer Spielekiste gekramt und was Neues rausgezogen:
KAHUNA!
Es geht darum mehrere kleine Inseln zu kontrollieren, aufgrund witziger Regeln kann sich das Blatt sehr schnell wenden wobei Glueck eine ebenso wichtige Rolle spielt. Ein schnelles Spiel, dass nicht all zu zerstoererisch ist und dadurch Spielwitz zieht, dass man nie wirklich sicher sein kann. Selbst der ausgesprochene Taktiker kann sich seiner Sache nie sicher sein, da eine klare “Angriffslinie” nicht existiert. Es kann immer und ueberall passieren, dass Teile des Atolls den Besitzer wechseln.
Schoen uebersichtlich, fasst sich gut an und sieht gut aus. Schoenes Brettspiel.
Fuer Leute, die gerne mal abends zu zweit ein Spielchen machen, ist das absolut empfehlenswert.
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Nach nunmehr ca. 10000km Fahrleistung kommen folgende neue Eindruecke dazu:
- Windgeraeusch Fahrertuer bei Tempo 90
- Seltsames Geraeusch beim Stillstand nach Fahrt im Innenraum (es klingt wie eine Maus hinter der Verkleidung und ist nicht reproduzierbar)
+ Standheizung (super wenn man friert und erkaeltet ist…)
++ Sitzheizung (s.o. und bei Rueckenbeschwerden ein echter Traum)
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Nachdem mich nun das erste Blogstoeckchen ueberhaupt aus Köln trifft, will ich mich nicht lumpen lassen.
Fünf Dinge, die ich habe, aber nicht will:
HERPES! (Zovirax sucks! (Die Fantastischen Vier Es war natuerlich Thomas D “SOLO”))
Einen Wohnungsumzug direkt vor mir…
Einen RootServerumzug direkt vor mir…
Ein intensives Verantwortungsempfinden in Notfallsituationen (1 Hilfe, ich wuerde sooo gerne wegkucken lernen wie es die anderen tun!)
10kg (und das ist schon gemscheichelt…)
Fünf Dinge, die ich will, aber nicht habe:
Eine Million, damit ich nur noch mit meinem Sohn zu Hause sein kann.
Eine Gesellschaft, die es ermoeglicht und schaetzt, das Mann *und* Frau arbeiten gehen
Eine Jugend die einem Hoffnung macht, die sich bildet und aus der Neues erwaechst
Firmen, die Ihre Soziale Verantwortung ueber den Aktienkurs stellen
Ein neues Design fuer MindShirts.de
Fünf Dinge, die ich nicht habe und auch nicht will:
Das Pech auf einem anderen Kontinent geboren zu sein.
Bleibende Schaeden aus all meinen Unfaellen, die mich sehr einschraenken.
Ein Weltbild, das auf Geld aufgebaut ist… es lebe die Emotion, die Freude
Langeweile (Wohnungsumbau, Spannende Aufgaben im Job, lauter interessante Leute, gimme more!!! ![]()
Eine Geliebte… das wuerde das traute und warme Nachhausekommen zerstoeren… sehr anstrengend.
Puhh das war ganz schon anstrengend.
Na dann mal ran! Ich werf das Stoeckchen in die weite Welt.
(Hausmeister, Auswanderer, Betti und Fewe)