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Wann immer moeglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren (22km / Tag) ist schon nicht ganz verkehrt, dann noch wann immer sich ein Gegner findet eine Runde Tischtennis oder 9…
Herrlich.
Also wenn jemand gesteigerte Lust auf Tischtennis, Inlineskaten oder sonstwas hat… ich bin gerne dabei.
Danke Torsten und Kiki fuer die bisherigen Aktivitaeten.
PS: Ich habe auch schon wieder die ersten Trainingseinheiten fuer Inlineskaten gegeben… wer dafuer Bedarf sieht… ich helfe Euch gerne.
PPS: Als Gegenleistung fuer meine Tipps wuerde ich Euch einfach bitten dem DRK-Moersch eine kleine Spende zukommen zu lassen.
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Nachdem sich Oma und Opa dankenswerterweise um unseren Sohn gekuemmert haben, sind wir am Sonntag mal eine Runde Fahrrad gefahren.
Ettlingen, Frankreich rueber, Mothern ach seht selbst auf die Karte.
Wirklich wunderschoen an einem sonnigen Tag hier zu Radeln, und die Rheinauen zu erkunden. Es waren am Ende unerwartete, sagenhafte 58km zusammengekommen und bis auf einen etwas schmerzhaften Kontakt zum Sattel war es wirklich wunderschoen.
Macht auf Skates sicher auch richtig viel Spass.
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Der Vatertag hat uns dieses Jahr in den Kurpfalzpark gefuehrt. Unser dreijaehriger Sohn und sein Vater waren sehr begeistert von den Rutschen, den Sommerrodelbahnen etc.
Sicher waren die Bahnen nicht die laengsten Ihrer Art und alle Anlagen auch etwas aelter. Jedoch ist alles sehr liebevoll und kompakt, viel Abwechslung auf sehr engem Raum und die Wartezeiten waren wohl aufgrund des unsicheren Wetters sehr uebersichtlich. Klettern, Rutschen, Rodeln, Tiere beobachten, Tretboot fahren… alles einfach entspannend und schoen zusammen.
Die Tiere kamen dieses Mal sicher etwas zu kurz, wir haben nur wenige Tiere genauer betrachtet, das holen wir naechstes Mal nach.
Das ist definitiv einen Sonntagsausflug wert, und naechstes Mal nehmen wir weitere Kinder mit, dann wird das sicher noch besser!
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World of Warcraft ist mein aktueller Zeitfresser Nummer 1!
Ich war mal schwer abhaengig, glaube das allerdings im Moment in sehr kontrollierten Bahnen halten zu koennen. Es macht noch immer Spass und Freude und motiviert einen sehr gut… aber … ich halte Mass. Nun nachdem ich das Tal der Leiden hinter mit gelassen habe, moechte ich ein paar Gedanken darueber schweifen lassen, was wir daraus lernen koennen.
Was an World of Warcraft motiviert uns? Woran mache ich die Motivation fest?
Wie koennen wir unsere World of Winning daraus gestalten?
Wie funktioniert das Spiel?
Hier hast Du Schwert, Bogen oder sonstwas, geh und toete/sammle/erbeute/finde… ZIELDEFINITION und sofort nach der Umsetzung BELOHNUNG. Der Spieler bekommt leichte, gut erreichbare Ziele gesetzt und wird dafuer belohnt. Mit steigenden Anforderungen wird auch die Belohnung hoeher. Wichtig: Die Definition des Ziels aendert sich NIE! Es folgen vielleicht neue Ziele aber das urspruenglich akzeptierte Ziel bleibt das gleiche. Also kann ich mir fuer getane Arbeit meine Belohnung abholen, ganz egal, ob daraus ein Folgeaufwand entsteht.
Wie koennte World of Winning fuer uns aussehen?
Ich habe viele Leute um mich herum, die weder Ziele stecken, noch sich nach Erreichen der Ziele kurz Zeit nehmen, Zielerreichung kontrollieren und dann belohnen. Noch schlechter dran sind die Leute, die ihre Ziele stetig anpassen, um dieses finale Ziel dann faktisch nie zu erreichen. Man versinkt im eigenen Ehrgeiz/Anspruch und will immer noch mehr erreichen. Die positiven Momente geraten in die Minderzahl und verschwinden irgendwann ganz im Nebel der zu hohen Ansprueche.
Welche Massnahmen leite ich fuer mich ab (selbstverstaendlich gilt das nicht nur fuer mein berufliches Umfeld):
Was erreiche ich dadurch?
Es ist also voellig gleich, ob ich im Spiel World of Warcraft 10 Ratten erledigt habe und dafuer 10 Kupfermuenzen einstreiche, oder ob ich dem Nachbarn endlich den Rasenmaeher gereinigt zurueckgebracht habe und dafuer ein Laecheln ernte. Die positiven Eindruecke werden mehr und man nimmt sie bewusster wahr. Das sorgt bei mir fuer unheimlich viel Motivation noch weitere positive Eindruecke zu "farmen".
Genau wie beim Levelaufstieg ist es von Zeit zu Zeit notwendig die Vergangenheit zu betrachten und Schluesse und Ziele fuer die Zukunft daraus abzuleiten. Es werden sich Standardaufgaben entwickeln, die dann nur noch durch die schiere Anzahl als Herausfoderung zaehlen. Diese werden dann als Gesamtpaket bewertet, denn man spielt ja "in einer ganz anderen Liga". Dadurch haelt auch Weiterentwicklung stetig Einzug und Veraenderungen werden langfristig begleitet.
Wenn also mal wieder nur schlechte Laune, Demotivation und Frust vorherrscht… setzt Euch hin, schreibt die Aufgaben als Ziele nieder, und seien sie noch so klein. Die Aufgabe, die am schnellsten und leichtesten zu erledigen ist, wird erledigt, um dann zur naechst schwereren zu wechseln. Die ersten Erfolge werden Kraft und Durchhaltevermoegen schaffen, um auch die etwas schwereren Herausforderungen zu meistern. Das macht genau so suechtig und euphorisch wie das Spiel World of Warcraft… kostet weniger und bringt mehr!
Herzlich Willkommen bei WoW – World of Winning!