


31
Nachdem nun mein Blackberry eine GPS Komponente hat und ich schon laenger Gefallen an der witzigen Idee hinter Geocaching gefunden habe, war es heute soweit.
Ich habe mir einen Cache ganz in meiner Naehe ausgesucht und mit meiner Frau einen Abendspaziergang gemacht.
Unser erster Zielcache. (Oeffnet Opencaching.de)
Wir fanden also alle Zahlen die uns in dem Raetsel noch fehlten, und schon gings auf die Reise…

… die leider sehr schnell wieder endete, weil mein GPS Modul die Koordinaten in einem anderen Format dargestellt haben, als ich dem Raetsel angegeben.
Und dann blieb leider nur der Weg nach Hause…
Aber morgen wird der Cache geoeffnet! Ich bin mir sicher.
24
Ort: Untergrombach (Stadtwiki), Baggersee
Basis: -
Buddies: Christian M.
Sicht: gut
Planung: normaler Tauchgang
Dauer: 50 Min
Max. Tiefe: 20 Meter
Verlauf:
Richtung Norden vom Einstieg auf 20m, dann Tarierungsuebungen, Aufstieg auf 10 m Richtung Osten und dann nach Sueden auf 5 m zurueck.
Ein grosser Hecht, ein Riesenkarpfen, ein grosser Barsch und wieder viele viele viele kleine Fische. Selten habe ich sowas in deutschen Seen gesehen, und auf den vielen Tauchgaengen in Untergrombach war davon ueberhaupt nie was zu sehen. Ich bin begeistert.
Ich habe heute meine naechsten Flossen probegetaucht, ich war extrem begeistert. Selten mit so wenig Kraft fuer so ruhigen und angenehmen Vorschub gesorgt.
14
Ort: Untergrombach (Stadtwiki), Baggersee
Basis: -
Buddies: Christian M.
Sicht: ab 7m sehr schlecht.
Planung: Uebungstauchgang fuer Christian
Dauer:35 Min
Max. Tiefe:12 Meter
Verlauf:
Tauchgangsvorbereitung, Ausruestung zusammenbauen und besprechen, Tauchgangsplanung,
Ausruestung unter Wasser einstellen, Zeichensprache, Tarierungsuebungen, Maske fluten, Maske Abnehmen und wiederaufsetzen, Regler wechseln,
Tauchgangsnachbereitung (Ohren, spuelen, Ausruestung zerlegen,
Christian deutlich zu leicht, 2kg von mir bekommen, d.h. Ich war bei nur 6kg
Riesiger Kleinfischschwarm, viel Schwebestoffe (nach Regen)
08
Nachdem der Anstieg der Treibstoffkosten langsam die zu erwartende Geschwindigkeit erreicht hat und der Preis ein neues Hochniveau erreicht hat (ich habe am Wochenende fuer 81 Euro meinen Tank mit Diesel gefuellt!), war es fuer mich mal wieder an der Zeit die zur Verfuegung stehenden Optionen durchzurechnen.
Selbst wenn ich nie das Fahrrad, sondern nur die Strassenbahn fuer meinen taeglichen Weg zur Arbeit waehle sollte ich zwischen 200 uind 500 Euro im Jahr sparen koennen.
Um es Neulingen wie mir mit der Entscheidung leicht zu machen, die durch die Urlaubszeit niedrigere Fahrzeugauslastung dennoch hochzuhalten und eine klare Kampfansage zu machen, hat der KVV das Spezialangebot "Sommercard" gestartet. Mit diesem personengebundenen, netzweit gueltigen Ticket kostet jeder Tag bis letzten Septembertag genau ein Euro. Damit kann man sich das Kontrollrechnen schon fast sparen.
So kann ich jetzt alle Anbindungswege ausprobieren, ohne nach meinem aktuellen Ticket zu schauen. Fuer meine Person geht der Plan des KVV auf. Ich werde im kommenden Winterhalbjahr den Fokus aufs Fahrrad legen, aber im Hintergrund mit Monatstickets arbeiten und unser schoenes Familienauto meiner Frau ueberlassen, die ihrerseits bereits ihr Fahrzeug weitergegeben hat.
Am Ende erhoffe ich mir in sehr vielen Bilanzen eine Verbesserung:
Und das Beste: meine Anreisezeit mit der Straba ist ungefahr identisch mit dem Wert, den ich mit dem Auto erzielen kann. Die Flexibilitaet und Komforteinbusse ist fuer mich bisher kaum in Erscheinung getreten.
Ich werde natuerlich in einigen Wochen versuchen, das Ganze abschliessend zu bewerten. Aktuell bin ich willens, das Auto komplett zu Hause zu lassen, habe auch bereits meinen Parkplatz gekuendigt.