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Heute war es mir dank xans Hilfe (auch wenn ich ihn dann wieder selbst finden musste…) gelungen, die lange Suche nach meinem ersten Cache zu beenden. Am 28.08.2008 um 07:07 Uhr (pm) heute war es soweit, und kaum wusste man wie die Hinweise gemeint waren, und hatte den Hinweis gefunden war es ganz einfach und fuehlte sich sehr gut an.
Danke Dir, Xan.
Meine Statistik sieht jetzt besser aus:

Hier noch ein paar Bilder:
Wer genau hinschaut, sieht neben dem stolzen Finder des Caches auch noch den Eintrag ins Logbuch und den Microcache seinerselbst.
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Nachdem ich schon vor vielen Jahren faszinierter Leser von Jacques-Ives Cousteaus Buecher war, musste ich "Der Mensch, die Orchidee und der Oktopus." einfach haben. Meine Erwartungen wurden erfuellt. Das erste Drittel des Buches laesst die Energie und Entschlossenheit dieses Forschers fuehlbar werden, danach beginnt Coustaeu versch. Problemfelder zu beschreiben, die wir Menschen gesamtheitlich loesen muessen. Ueberfischung, Verschmutzung, Ausbeutung und Atomkraft. Sicher wird das bald sehr schwer und wenig unterhaltsam lesbar sondern eher eine Standpauke fuer die Leser, mir jedoch hat das sehr viele neue Eindruecke, Informationen und Denkweisen eroeffnet.
Tatsaechlich hatte ich keine easy-reading Entspannungsroman erwartet, sondern war auf gesellschaftskritische Themen und Sichtweisen vorbereitet. Abschliessend muss ich sagen, dass dieses Buch jeder gelesen haben sollte, der sich auch dem Sporttauchen hingibt oder sonst dem Ozean verbunden ist, um sein Handeln fuer die Zukunft bewusster entscheiden zu koennen. Sicherlich sind die erwaehnten Handlungsalternativen fuer den Einzelnen schwer bis gar nicht umzusetzen, jedoch werde ich das naechste Mal sehr viel genauer hinsehen, wenn Buergerentscheide etc. anstehen.
Es ist wirklich motivierend zu lesen, welches Wertesystem und welche Erkenntnisse dieses Ausnahmegenie getrieben haben, welche Dinge er erleben durfte. Vielleicht will ich im Kleinen ein wenig "mutiger und explorativer" werden. Ob ich dann die Welt weg von Atomenergie und Kernwaffen fuehren werde, schaetze ich die Chancen eher gering ein.
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Nachdem ich vor 8 Wochen angekuendigt hatte, ich wuerde meine Arbeitsmobilitaet per Fahrrad und ÖPNV abwickeln, hatte ich selbst nicht an diesen Erfolg geglaubt.
Ich bin tatsaechlich nicht ein einziges Mal mit dem Auto zur Arbeit gefahren (ausser Arzttermine oder andere Rahmenbedingungen haben mich gezwungen!). Faktisch lese ich jetzt wieder taeglich ca. 20 Minuten in Ruhe, bin morgens bereits mit den Mails durch, bevor ich das Buero betrete und an voellig schlappen Tagen geniesse ich es, die anderen Strassenbahnbenutzer zu beobachten. Mittlerweile konnte ich auch ohne Schmerzen das Familieauto an meine Frau abtreten, die damit jetzt ihren Arbeitsweg bestreitet. Das dadurch freigewordene Auto wurde in der Familie weitergegeben. So sind also auch die Fixkosten fuer den Gesamtkomplex "Verkehr" in unserer Familienbudgetrevision deutlich gesunken.
Sicherlich liege ich noch im zeitlichen Geltungsbereich der "KKV-Sommercard", was die Kosten ueber das normale Mass reduziert, jedoch ist schon klar abzusehen, dass ich auf jeden Fall weiter KVV Kunde bleibe und das Auto von meiner Frau benutzt werden kann.
Einziger Wermutstropfen: Durch das schlechte Wetter und die ungewohnte Entspannung beim Lesen waehrend des Bahnfahrens kam das Radfahren klar zu kurz. Nun ja, dann werde ich halt nicht schlanker sondern schone nur unsere Umwelt und meinen Geldbeutel und nutze die Zeit endlich mal wieder was fuer meine Allgemeinbildung zu tun.
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Ort: Untergrombach (Stadtwiki), Baggersee
Basis: -
Buddies: Michael S.
Sicht: unten dunkel wie in der Nacht, oben maessig
Planung: normaler Tauchgang
Dauer: 34 Min
Max. Tiefe: 21 Meter
Verlauf:
Ich war heute mit meinem langjaehrigen Arbeitskollegen zum ersten Mal im Wasser. Gleich noch die neuen Flossen dazu und los gings.
Runter auf 20m, dort derart schlechte Sicht, dass wir uns aneinander festhalten mussten, um uns nicht zu verlieren. Insgesamt war der Abschnitt des Tauchgangs fuer mich ultraaetzend, irgendwie fuehlte ich mich, als wuerde eine Stroemung an mir ziehen, ich immer gedreht werden… naja ich muss noch nach der Ursache suchen.
Also rauf auf 5 und den Ring zu Ende getaucht. Dort sind uns dann 8 stattliche Fische begegnet. Gerne wuerde ich wissen, wie die Fische genau heissen:
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Eine der am haeufigsten gestellten Fragen zum Thema Tauchen ist:
"Wo soll ich Tauchen lernen, hier in Deutschland oder z.B. In Agypten?"
Gerne moechte ich meine Erfahrungen, meine Einschaetzung und meine Meinung hierzu erlaeutern.
Zuerst moechte ich die Frage etwas aufdroeseln. Damit gilt es, zwei Fragen zu beantworten.
Erste Frage: "Wo soll ich meinen Tauchkurs absolvieren?"
(Ich masse mir nicht an, deutsche Tauchschulen qualitativ mit internationalen zu vergleichen. Ich denke hier gibt es in beiden Lagern Licht und Schatten!)
Hier stellt sich die Frage nach dem Budget! Natuerlich kann ich in Aegypten oder sonstwo im Urlaub mein Tauchbrevet machen, jedoch ist dann die Tauchgebuehr und der teure Urlaubstag dafuer draufgegangen. Meines Erachtens mache ich das im Vorlauf meiner Urlaubsreise hier in Deutschland einfach um Geld zu sparen, und die teureren Tauchgaenge dann ganz entspannt ohne laestige Uebungen im schoenen Meer machen zu koennen. Ebenso hat man dann auch die Sicherheit, dass der teure Tauchurlaub wirklich auch als Tauchurlaub genutzt werden kann und nicht an Ohrenschmerzen, Druckausgleich oder Panikattacken scheitert. Wenn Geld keine allzu grosse Rolle spielt kann man das natuerlich sofort in Aegypten machen, das ist sicher motivierender.
Zweite Frage:"Wo soll ich als brevetierter Taucher dann das Tauchen erlernen, also die Erfahrung sammeln?"
Eines ist klar. In deutschen Gewaessern/Seen ist die Sicht mit sehr grossen Wahrscheinlichkeit schlechter als im Roten Meer oder sonstwo. Das fuehrt zu dem Schluss, dass man unbedingt Suesswassertauchgaenge machen sollte, um sich mit seiner Ausruestung, Orientierung unter Wasser und allem anderen tauchtechnischem Kram auch wirklich zurecht zu finden. Ich hatte das grosse Vergnuegen einen reinen Salzwassertaucher in Aegypten kennenzulernen, der dann mit mir Suesswassertauchgaenge machen wollte. Sicher war er mit fast 100 Meerestauchgaengen in dieser Umgebung sehr viel routinierter und erfahrener als ich. Jedoch konnte ich mit meinen Navigationsfaehigkeiten und der Beherrschung des Tauchens auch unter schlechteren Bedingungen (Kaelte, Sicht, sehr leicht aufzuwuehlendes Sediment) deutlich dazu beitragen, dass auch seine Lernkurve sehr steil verlief. Abschliessend bestaetigte sogar er, dass er das richtige Tauchen im Suesswasser gelernt habe, wo man die Sichtweite manchmal in cm statt in Meter angeben muss.
Selbstredend ist ein Tauchgang im Roten Meer sehr viel farbenfroher und abwechslungsreicher als ein Baggerseebesuch. Jedoch sind auch die heimischen Seebewohner wirklich schoen anzusehen und der Reiz an der wirklichen Beherrschung dieser Situation ist vorhanden. Ich geniesse die Ruhe, die Schwerelosigkeit und bin einfach neugierig, was der See heute fuer mich bereithaelt. Manchmal ist das eher Schlammwuehlen als beobachten, aber manchesmal hat man Glueck und beobachtet auch hier Ausserordentliches. Und man geht sehr viel entspannter in den Tauchurlaub, so man alle zwei Wochen mal im Suesswasser tauchen war. Vieles am Tauchen ist Erfahrung und Routine, die sollte man auch sammeln wenn grade kein Urlaub ansteht.
Man sollte sich vor Augen fuehren, was Tauchen bedeutet. Ich moechte es mit Autofahren vergleichen. Man mag den Fuehrerschein nach der Fahrschule in der Tasche haben, jedoch brauchts ein paar Kilometer, bis man sich restlos zurechtfindet. Und genau wie beim Fuehren eines Fahrzeugs, kommts auch beim Tauchen auf Disziplin und auf Beachtung der Risiken an. Statistisch sterben eher erfahrene Taucher, weil man es mit den ganzen Checks und Vorbereitungen nicht mehr so ernst nimmt. Tauchen bedeutet, sich in ein sehr gefaehrliches System von Kraeften und Umgebungsvariablen zu begeben, fuer das der Mensch ohne technische Asuruestung nicht geeignet ist. Anfangs ist man voll damit beschaeftigt zu tarieren, die Instrumente abzulesen etc. Spaeter folgen dann Gewichtsreduktion, Tauchzeitsteigerung, Navigation und andere Dinge (Fotografieren, Scootern, etc.) Mein Bekannter aus Aegypten begleitete mich sehr oft unter Wasser und sehr oft haben wir Notfalluebungen gemacht, um auf solche Situationen zumindest gedanklich vorbereitet zu sein. Die Panik im Ernstfall kann man dadurch nicht nachstellen, aber man kann die Sicherheit im Umgang mit der eigenen Ausruestung erlangen und das reduziert die Panik im Ernstfall ohne Zweifel.
Es gibt also die beiden Lager der Genusstaucher, denen die Suesswasserbruehe zu dreckig und langweilig ist, und die anderen die Tauchen als Entspannung betreiben und manchmal auch schlechtere Umgebungsbedingungen dafuer in Kauf nehmen.
Fuer die Tauchausbildung kann nur die Suesswasservariante empfehlen, denn nach 20 Tauchgaengen mit Sicht unter 1 Meter dann im Roten Meer mit Sicht von 30-40 Metern zu navigieren sollte selbst an ganz schlechten Tagen problemlos klappen. Ich konnte die teuren Salzwassertauchgaenge immer sehr entspannt und relaxed erleben, wobei das nur tendenziell selten fuer meine Begleiter galt, die noch nie im Suesswasser waren.
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Heute sollte auch der Cache vom Donnerstag dran glauben, saemtliche Infos wurden noch mal verifiziert, mittlerweile weiss ich, dass ich dort eine Filmdose finden muesste…
Ich mach es kurz, ich hab es nicht gefunden. Um den Frust noch weiter zu steigern, ist mir auch ein weiterer Cache auf dem Gebiet von Ettlingen verborgen geblieben… ich muss also jetzt mal ein anderes GPS Geraet ausprobieren, um festzustellen ob es an der eingesetzten Technik liegt.
Mit zwei Versuchen ist diese Statistik hier sehr ernuechternd:
(UPDATE:)Wobei das spaetestens dann gerechtfertigt erscheint, wenn das mathematische Meisterwerk "6-3= ?" als Ergebnis 1 bringt. Fehler bemerkt… der naechste Versuch folgt bestimmt.