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Nachdem ich nun mit englischen Buechern in Kontakt gekommen bin und immer mehr von meinem eingeschlafenen Wortschatz wieder zu Tage tritt, hat mir ein Kollege das Meisterwerk vorgelegt: The Name of the Wind: The Kingkiller Chronicle: Day One (Kingkiller Chronicles)
Ich koennte jetzt nachdem ich es gelesen habe nicht sagen, welchen Typ es erfuellt… ein wenig Thriller, ein wenig Fantasy, Lovestory und eine Prise Krimi. Natuerlich Lebensbericht und Roman. Das ganze in zwei unabhaenigigen Zeitstraengen, sehr schoen gemacht. Ich erwischte mich schon viel zu frueh, die noch verbleibenden Seiten zu zaehlen und feststellen zu muessen, dass darin nicht die Antworten auf alle meine Fragen Platz finden. Gott sei Dank ist der zweite Band fuer Ende August (in vier Tagen) angekuendigt… ist bereits bestellt. “The Wise Man’s Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two”
Es hat mich gefesselt, ich habe mitgefuehlt und der naechsten Seite entgegengefiebert … Ich hatte Angst und wollte Loesungen vorschlagen… einfach genial! Grade die Mischung aus Themenkreisen, die der Autor verwendet und kombiniert machen dieses Werk so herausragend. Keine Seite ohne Ueberraschung und an keiner Stelle in bekannte Muster zurueckgefallen. Das Buch ist Fantasy aber eben nicht mit Hobbits, Elfen und Krimskrams sondern eine ganz selbstaendige Welt, die man verstehen und lieben lernt.
Absoluter Hammer… hier wuerde ich 6 Punkte in allen Wertungen vergeben. Kaufempfehlung (englische Variante) !
Plot (Idee): 5/5 Punkte
Stil: 5/5 Punkte
Spannung: 5/5
Handlung: 5/5
Gesamtnote: 5/5 Punkte
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Ort: Rastatt, Plittersdorf (Link)
Basis: Tauchfabrik
Buddies: Christian M.
Sicht: alles super.
Planung: Stramm durch den tiefsten Punkt nach Sueden und dann links rum zurueck.
Dauer: 50 Min
Max. Tiefe: 15 Meter
Gemisch:Oberflaechenluft
Verlauf:
Erst waren die Jungs von der Tauchfabrik nervig, dann mussten wir auf Buddies warten, dann hat einem Buddy der Atemregler gefehlt… dann gings endlich ins Wasser… und dann ist mir das Maskenband gerissen!
Der optimale Einstieg fuer einen sehr entspannten Tauchgang, denn das wurde es tatsaechlich.
Es war auf unter 12m richtig kalt, weswegen wir dann lieber durch grau und gruen ohne Kontur getaucht sind… dann halt eben auf 12 Meter Tiefe.
Danach wie geplant die Route gemacht, kleine Hechte, Streifenbarsche und tote Flusskrebse. Sehr nett, viel Bewuchs dadurch erstaunlich gute Sicht trotz der vielen Taucher.
Der See sieht mich wieder.
War sehr entspannt und ich muss mir fuer meine gute Navi selbst auf die Schulter klopfen.
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“Waehrend ich im Bette gaehne, tropfen im Bad die Wasser haehne.
Ich fragte mich, was wohl zu tun, ich ging und frug das Wasserhuhn.
Danach war es schnell getan. Wohl bedankt vom Wasserhahn.