Jugendherberge Burg Wernfels – Eine echte Alternative für Familien!

Ich hatte das grosse Vergnügen eine Woche Urlaub mit meinem Sohn verbringen zu dürfen. Und um die Unterbringung etwas cooler zu gestalten, habe ich mich nach einer Burg in der Umgebung von Nürnberg umgeschaut.

Die Wahl fiel auf die Burg Wernfels in Spalt.

 

Die Burg Wernfels liegt etwas ab vom Schuss (20 Minuten von Nürnberg) in einer wunderschönen Gegend voller Streuobstwiesen, Hopfenfelder und Wald. In der näheren Umgebung gibts einen schönen See, an dem man auch neben Baden auch Klettern und Bottfahren kann.

Um in einer Jugendherberge schlafen zu dürfen, muss man Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk sein. Das ist finanziell ein eher überschaubarer Aufwand, und da wir als Familie eher auf solch spannende Locations ausweichen wollen, lohnt sich das allemal.

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Aus der Reihe “…oder phonetisch ähnlich klingend.”

Nachdem ich letztes Mal einen Rechtschreibfehler in dieser Reihe hervorheben musste, jetzt der gekonnt-gewollte Spiel mit dem Wort… Ich finds witzig… (Fundstück aus Nürnberg!)

 


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Link zu “Online – Brettspiel” – Dominion

Ich habe heute eine kurze Empfehlung zugeschickt bekommen… die will ich Euch nicht vorenthalten.

Dominion der Brettspiel Klassiker jetzt auch Online.

Hier geht’s zur Online-Version!

Ich selbst habe Dominion nur selten gespielt, aber das Spiel des Jahres 2009 hat offensichtlich Anhänger, die auf eine aufwendige, grafische Oberfläche verzichten können, sich also aufs Wesentliche konzentrieren.

Wenn Ihr ähnliche Onlinespiele empfehlen könnt freue ich mich sehr über einen Tipp in den Kommentaren!

 

Danke


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Kritik: “Eine kleine Nachtphysik: Große Ideen und ihre Entdecker” (Volker Rößler) – Kurzweilige Lehrunterhaltung!

Durch den interessanten Buchtitel bin ich auf “Eine kleine Nachtphysik: Große Ideen und ihre Entdecker” von Volker Rößler aufmerksam geworden.

Das Buch erzählt sehr anschaulich unter welche Bedingungen und in welchem Umfeld welche Entdeckungen der Physik entstanden sind. Es ist wirklich spannend auch mal hinter die persönliche Seite von langweiliger Physik zu blicken. Ich waere zwar sicher kein Physik-Professor geworden, haette ich dieses Buch zu meiner Schulzeit gelesen, aber ich fand es wirklich motivierend und erhellend, die Umstaende zu verstehen, in denen gewissen Entdeckungen entstanden sind.

Das Buch ist sehr leicht verstaendlich und geht nicht wirklich in die Tiefen des spannenden Themengebietes. Und auch laengere Lesepausen kann man durch die recht geschlossenen Kapitel locker einbauen. Das Buch ist trotzdem nett und fluessig zu lesen. Lehrreich, interessant und stellenweise witzig!

Sprache: Deutsch

Plot (Idee): 4/5 Punkte
Stil: 4/5 Punkte
Spannung: -/5
Handlung: -/5

Gesamtnote: 4/5 Punkte

Fazit: “Eine kleine Nachtphysik: Große Ideen und ihre Entdecker” (Amazonlink) ist wirklich nett und ein optimales “Strassenbahnbuch”! Vielleicht kann das Buch ja angehenden Berufsphysikern als Motivationsspritze fuer die naechste Pruefung dienen. Dann ist es sicher nur ein QuickReader. Aber fuer Nicht-Physiker ist es einfach nett, um das Allgemeinwissen im Bereich Physik aus etwas anderer Perspektive zu sehen.

 


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Offsite-Backup mit Crashplan Abschlussbericht.

Ich hatte vor einiger Zeit begonnen, meine Daten mit Crashplan zu sichern. Crashplan stellt mir fuer drei bis fuenf Euro pro Monat unendlichen Speicherplatz in einem Rechenzentrum in USA zur Verfuegung und versorgt mich damit mit einem echten Offsitebackup.

Immer wieder werde ich gefragt, ob denn “unendlicher Speicher” bei Crashplan auch “unendlich” ist. Bisher (mein Datenbestand ist ca. 250 GByte gross) scheint das so zu sein. Ohne Probleme und ohne Aufwand auf meiner Seite schaufelt die Applikation fleissig Daten von meinem Rechner, meinem NAS oder meiner Dropbox in mein Offsite Backup. Ich weiss aus meinem Bekanntenkreis, dass dort ein Kollegen schon bis 500 GByte in die “Crashplan – Cloud” gesichert hat, ohne dass Bandbreite oder Platz in irgendeiner Weise eingeschraenkt wurden.

Natuerlich habe ich in der Zwischenzeit auch einige Restores gemacht und auch hier muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Die gesuchte Datei im Client suchen, anwählen, dann kurz herunterladen und wieder an den Ursprungsort verschieben. Ich konnte so schon ganz Fotoserien retten, die ich durch Fehleingaben verloren hatte.

Dadurch dass ich in meinem kleinen Homenetzwerk Admin aller Daten bin, kann ich also saemtliche Bildersammlungen, Urlaubsvideos, Dokumente und was eben noch alles gebackupped werden sollte bequem zu Crashplan speichern.

Das einzige Problem ist und bleibt die Internetanbindung. In der Applikation kann man verschiedene Modi fuer den Datentransfer waehlen, in der schnellsten Methode schaffe ich grade mal ca. 400 kbps. Das kann dann schon mal ein paar Tage dauern…

Meine bisherigen Supportanfragen wurden meist innerhalb von 2h sehr kompetent und direkt beantwortet, so dass auch hier keinerlei Wunsch offen bleibt.

Fazit: Ich mache mir aktuell keinerlei Sorgen um mein OffSite – Backup denn ich habe Crashplan und das wird auch erst mal so bleiben.


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Jetzt wirds hier noch stiller…

Hallo allerseits

ich moechte hiermit nur schnell ankuendigen, dass saemtliche Betraege, die ich hier zum Themenkreis “Geocaching” publizieren wollte, jetzt auf Geozecken.de veroeffentlicht werden.

Ich wollte mal einen Podcast ausprobieren und das Thema Geocaching fuellt so viel meiner Zeit mit spannenden Themen, dass ich dieses hiermit separat mit moeglichst vielen Mitbloggern behandeln will.

 

;-)


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VW Touran Anhaenger – wie geil ist das denn?

Also als ich den aus der Ferne erblickt habe, ist spontan der Wunsch entstanden so einen auch haben zu wollen…

 

Ich frage mich nur, ob da jetzt noch die zweite Sitzreihe drinsteht oder ob das ein Schlafplatz beinhaltet.

 


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Geocaching 200! Naja mittlerweile auch schon (fast) 250!

Ich habe vor einiger Zeit mit Vaydus meinen 200sten Cache gemacht und kann die Zahl heute kaum fassen, selbst wenn jetzt die 250 kurz hinterher zu fallen scheint. Und natuerlich moechte ich auch Vaydus herzlichst zu seinem 200sten gratulieren, denn viele der wunderschoenen Erfahrungen konnten wir zusammen machen und das bleibt hoffentlich fuer die naechsten 500 Caches so.

 

Seit ich bekennender Geocacher bin, sieht man mich sehr sehr selten vorm Rechner sondern die meiste Zeit draussen an der frischen Luft, mit netten Leuten irgendwelche Dosen suchen. Ganz nebenbei habe ich dabei auch 7kg Koerpergewicht verloren, da war das Geocachen sicher nicht ganz unbeteiligt. Eine gute Seele hat mir dann noch einen Premium Account geschenkt (Danke Vaydus!), was auch mein Cacheerlebnis sehr positiv veraendert hat… aber auch hierzu spaeter mehr.

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Kritik: “Das Café am Rande der Welt” (John Strelecky) – Papierverschwendung!

Ich will es mal so kurz halten wie das Buch selbst, welches ich zugesteckt bekommen hatte…

Nachdem ich “Das Café am Rande der Welt” gelesen habe, oder sollte ich besser sagen… festgestellt habe, dass ich es sicher nicht mehr als “querlesen” werde, fand ich die Idee nett, die immerwahren Wahrheiten waren wahr, eine Anregung zum Nachdenken und zur Selbstreflexion ist immer anregend, …

Das Buch erzaehlt vom ersten Buchstaben an eine oberflaechliche, zu konstruierte und dann auch noch wenig hilfreiche Geschichte. Tatsaechlich sollte man die wesentlichen drei Fragen des Buchs auf eine DIN A4 Seite drucken, auf der auf der Rueckseite die Anleitung fuer erfolgreiche Selbstreflexion steht. Das wuerde mehr bringen.

Wenn man sich wirklich Fragen zum eigenen Verhalten, Auftreten und Zielfindung stellen will, sollte man sich Buecher von Vera F. Birkenbihl und Samy Molcho zu Gemuete fuehren. Dauert laenger… und dauert laenger an.

Sprache: Deutsch

Plot (Idee): 2/5 Punkte
Stil: 2/5 Punkte
Spannung: -/5
Handlung: -/5

Gesamtnote: 1/5 Punkte

Fazit: “Das Café am Rande der Welt” (Amazonlink) hat auf den ersten Seiten nichts getan, um mein Interesse zu wecken. Dabei ist es dann auch geblieben. Ja schoen zu lesen, tut nicht weh, belanglos… Papierverschwendung!


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Kritik: “CO2 und Klimaschutz” (Horst-Joachim Lüdecke) – Lesebefehl!

Durch ein paar Freunde im Forschungszentrum Karlsruhe, die an der Transmutation von Kernabfaellen geforscht haben, wurde mir dieses Buch nahegelegt. Als dann in einer Tageszeitung ein Artikel von Herrn Luedecke auf meinen Tisch flatterte musste ich dieses Buch CO2 und Klimaschutz: Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate) erstehen.

In dem nicht wirklich leicht zugaenglichen Buch wird anhand von Statistiken, Messkurven und sehr vielen Quellen eine Sicht auf das Thema Energieversorgung in Deutschland vermittelt, die von der aktuellen “Oeffentlichkeitswahrheit” deutlich differiert. Es wird also dargestellt was und wo in den Berichten des IPCC falsch, nicht ganz richtig oder ungenau dargestellt wurde. Und es wird sehr klar dargestellt, warum trotzdem der gesamte deutsche Apparat auf die IPCC Ziele hinsteuert. Da das ganze auf naturwissenschaftlichen Fakten basiert, liest sich das Buch nicht mal eben nebenbei, ist aber dennoch absolut spannend und super lehrreich. Grundsaetzlich spricht er sich gegen die aktuellen Methoden und Ziele der Bundesregierung aus, da diese auf einem falschen Fundament von Annahmen und Behauptungen basieren.

Ich hatte mich vorher nicht wirklich mit den relevanten Klimathemen auseinandergesetzt und auch Behauptungen wie “CO2 heizt unser Klima auf!” nicht verifiziert. “Das Klima erwaermt sich!”, “die Gletscher schmelzen alle” und “die Meerespegel steigen!” waren auf fuer mich eingaengig geglaubte Hypothesen. Das Buch regt genau an dieser Stelle zum kritischen Nachlesen, Nachdenken und schliesslich zum Widerstand an. Natuerlich kann ich nicht alle Behauptungen im Buch verstehen und verifizieren. Aber einige Beispiele konnte ich mit leichter Internetrecherche bestaetigen, so dass ich auch die weiteren Annahmen plausibel fand.

Er zeichnet ein fundamental anderes Bild der Klimasituation als dies in Presse und Politik getan wird. Und wenn man seinem Buch und den Quellen im Internet glaubt, gehoert er damit einer grossen, erfahrenen Gruppe von Wissenschaftlern an, die auf Basis von Messdaten dem IPCC Klimavorhersagemodeel widersprechen. Natuerlich ist klar, dass wir die Umwelt schuetzen muessen, sei dies durch Verhindern der Regenwaldabholzung, Verhindern der Ueberfischung von Fischbestaenden oder durch Vermeidung von Luftverschmutzung. Aber es geht eben nicht alles unreflektiert und direkt unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, Treibhauseffektes oder der Gletscherschmelze unter, wie es heute gelebt und kommuniziert wird.

Er propagiert einen sinnvollen und langfristigen Richtungswechsel… Nein er fordert die Regierung auf, eine solche langfristige Strategie zu erarbeiten statt blindlinks hinter Kyoto-Protokoll, IPCC und Lobbyisten hinterdreinzuwatscheln.

Das ganze Buch ist derart kritisch und ist immer wieder direkt auf Messdaten fundiert, dass es mir schwerfaellt zu glauben, dass er nicht recht hat. Wenn er Recht hat, faellt es mir schwer zu glauben, dass wir alle in einem Staat leben, der trotz der vorliegenden Daten immer noch an Kyoto, Treibhaus und dem Kram festhaelt.

Er diskutiert auch die regenerierbaren Energiequellen und kommt zu dem Schluss, dass Photovoltaik fuer Grundlastversorgung nicht geeignet ist, Windkraft nur an sehr gewaehlten Stellen sinnvoll sein kann und wir ohne Atomstrom unseren Energiehunger nicht zuverlaessig werden stillen koennen. Er weist natuerlich auch darauf hin, dass die deutsche Forschung im Thema Kernenergie aus politischen Gruenden quasi zum Stillstand gekommen ist, obwohl wir hier international Vorreiter waren. Ich wuerde gerne mit Herrn Luedecke ueber die aktuellen Geschehnisse in Japan sprechen, um hier den direkten Draht zu einem Atomkraftbefuerworter zu haben und dessen Sicht auf die Geschehnisse zu hoeren. Wenn ich allerdings die Forschungsthemen im Forschungszentrum Karlsruhe richtig verstehe, entstehen dort Wege aus der Misere der Atomkraft heraus, da dort Endlagerung und Halbwertszeit als Problem entschaerft werden. So bleiben im Buch vor allem die Gruende bestehen, die Machterhaltung, Volksverdummung und Lobbyismus als Basis haben. Das erschreckt mich…

Ich kann jedem, unabhaengig von der Einstellung zur Atomkraft oder zum Klimaschutz dieses Buch empfehlen, denn ich denke es bearbeitet dieses spannende Thema sehr umfassend und versucht dabei leicht verstaendlich und kompakt zu sein, was definitiv gelingt. Da es zur Bildung einer eigenen Meinung und zur Verifikation der aktuellen Situation anregt und dies auf sehr anregende Art tut, kann ich dieses Buch durchaus mit dem Praedikat “Lesebefehl” versehen. Jeder sollte dieses Buch gelesen haben. Und wenn Ihr es Euch nicht kaufen wollt, kann ich es Euch gerne ausleihen ;.)

Sprache: Deutsch

Plot (Idee): 4/5 Punkte
Stil: 3/5 Punkte
Spannung: -/5
Handlung: -/5

Gesamtnote: 4/5 Punkte

Fazit: “CO2 und Klimaschutz: Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate)” (Amazonlink) stellt verschiedene Hypothesen in Frage und begleitet einen sehr schoen durch den Irrgarten der Informationen. Sicher kein “Easy-Reading”-Buch aber dennoch definitiv ein LESEBEFEHL! Einfach weils mal wieder kritisch mit Politik, Presse und Lobbyarbeit umgeht!


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“Wer hier parkt…” – Selten so gelacht!

Ich war heute im beschaulichen Ettlingen unterwegs und war doch kurz davor ins Lenkrad zu beissen, als ich dieses “Parken Verboten” – Schild hier sehen durfte!

Ein Parken-Verboten Schild der besonderen Art.


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Kritik: “Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine …” (Christoph Boerdlein) – Kritisch und unterhaltsam…

Das kleine Buch kam als Weihnachtsgeschenk in mein Regal und meine Frau fand eigentlich nur den Titel lustig. “Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine. Eine Einführung ins skeptische Denken” kann mit deutlich mehr aufwarten als nur einem spannenden Titel.

Das Buch fuehrt einen Ansatz ein, wie man mit Behauptungen so realitaetsnah wie moeglich umgehen kann. Und wendet diese dann an verschiedene Behauptungen an. Ich fand mich in einigen dieser Behauptungen entweder als Befuerworter oder als Gegner wieder und musste auch das eine oder andere Mal schmunzeln. Schnell wird klar, dass wir vieles von dem was wir als “glaubwuerdig” akzeptieren oder schon lange akzeptiert haben, nur aus eigener Faulheit heraus diesen Status behaelt.

Wir alle unterliegen aus verschiedensten Gruenden immer wieder verschiedensten Taeuschungen und Wahrnehmungsfehler und das wird in dem Buch immer wieder schoen vor Augen gefuehrt. Zusammen mit der Analysemethode erreicht man dann das neutrale Zielgebiet der Erkenntnis ;-) Skeptisches Denken beschreibt also in keinester Weise eine gewisse negative Vorbelastung der Wahrnehmung sondern soll dazu animieren, lieber geduldiger mit der Entscheidungsfindung zu sein und erst zum Ergebnis zu kommen, wenn man eine eingehende Analyse der Fakten durchgefuehrt hat.

Christop Boerdlein als bekennender Skeptiker verweist immer wieder auf Literatur, Webseiten und andere Quellen um dem Leser auch andere Informationen zugaenglich zu machen. Also schnell mal bei GWUP vorbeigeschaut und sehr viel weitere spannende Themen gefunden. (Hier im speziellen Homöopathie!)

So hat mich dieses kurze Werk eine Woche lang in der Strassenbahn begleitet und ich kann jeden nur einladen, sich kurz auf den Exkurs durch verschiedene Behauptungen und deren kurze Analyse zu machen. Das Buch regt zum Nachdenken an, stellt auch die eigene Position immer mal wieder in Frage und bleibt die ganze Zeit lesbar. Gegen Ende fand ich die Themen nicht mehr so richtig mitreissend, aber das liegt wie gesagt an meiner Ausrichtung.

Ich werde das jetzt gleich mal einer Arbeitskollegin leihen!

Sprache: Deutsch

Plot (Idee): 3/5 Punkte
Stil: 3/5 Punkte
Spannung: -/5
Handlung: 3/5

Gesamtnote: 3/5 Punkte

Fazit: “Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine. Eine Einführung ins skeptische Denken” Amazonlink setzt sich auf sehr klar strukturierte Art und Weise mit mehr oder minder spannenden Fragen des Alltagslebens auseinander. Ich fand fuer mich die richtigen Themen behandelt und habe das Buch sehr genossen! Lesenswert!


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Geisterfest auf der Ehrenburg – Gruselig, spassiges Event zu Halloween

Nach unserem Besuch auf der Ehrenburg im Sommer wurden wir ueber den Veranstaltungskalender auf das Spezialevent zu Halloween “Geisterfest auf der Ehrenburg” aufmerksam.

Also haben wir eine kleine Ferienwohnung in der Naehe der Burg gesucht und gefunden und sind mit ein paar Freunden am Sonntag nachmittag zur Ehrenburg gefahren. Am sonst eher verregneten Wochenende hatten die Regengoetter offensichtlich Angst vor den Masken und Monstern der Ehrenburg und so hielten sie inne und tauchten die Ehrenburg in herbstlich guelden leuchtenden Wald und strahlenden Sonnenglanz.

Wie schon das letzte Mal herrschte reges, ja leider manchmal zu reges Treiben in der Burg… Alles war in Spinnweben getaucht, viele wunderbare Gewandungen und Verkleidungen waren zu sehen und das ohnehin schon interessante Programm fuer Kinder und Erwachsene wurde dem Anlass entsprechend angepasst. So war fuer Unterhaltung, Nervenkitzel und Spannung gesorgt.

Es gab sechs ganz unterschiedliche Aufgaben zu loesen, wollte man einen Preis der Ehrenburg gewinnen… also gings sofort los zum Katapultschiessen, danach Torgenkernezielspucken, Mutpruefungen in der Dunkelheit, Bogenschiessen, Zielwerfen und das unten abgebildete Spinnennetz musste ueberwunden werden. Wie schon bei unserem letzten Besuch war alles mit sehr viel Liebe und Herzlichkeit vorbereitet, alle hatten Spass und es war stellenweise sehr viel Mut notwendig um die Pruefungen zu bestehen. Einzig beim Ballwerfen war auch sehr viel Geduld notwendig, da tatsaechlich zu dieser Zeit sehr viele Besucher in der Burg waren und es etwas eng wurde. Und da natuerlich jedes Kind die Pruefung ablegen wollte, mussten alle anderen warten.

Zwischendrin gabs Burgfuehrungen, tolle Geschichten wurden erzaehlt, die Musik spielte auf, man konnte sich verscheusslichen lassen oder konnte mit den Handwerkern zusammen etwas herstellen. Vom guten Essen, der hervorragenden Aussicht, der an sich schon total schoenen Burg und den vielen netten Leute muss ich dann gar nichts mehr erzaehlen. Der Tag verflog richtig schnell und die Kids hatten viel erlebt, als es dann wieder nach Hause ging.

Alles in allem ein sehr gelungener Tag, der unsere Kids noch lange beschaeftigen wird… die etwas laengere Anreise und die Ferienwohnung war dieser Besuch auf der Ehrenburg definitiv wert.

Vielen Dank an die Aktiven in und auf der Ehrenburg!


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Kritik: “Phase 10 Master” – Interessante Erweiterung eines Klassikers

Wie ich schon vor einiger Zeit geschrieben hatte, spielen wir immer mal wieder Phase 10. Jetzt auf unserem Wochenendkurztrip hatten Freunde das die Erweiterung Phase 10, Master dabei.


Also haben wir einen Abend lang die normale Version gespielt und einen Abend mit der Erweiterung verbracht.

Das Spiel wurde um ein paar interessante Aktionskarten erweitert, die Joker wurden aufgeteilt und das Punktewertungssystem deutlich vereinfacht. Die Phasen wurde geaendert und etwas schwerer gemacht, aber das macht die Sache gegen Ende hier noch mal etwas spannender… da faellt der Schnellstarter gerne mal auf Platz 4 zurueck (Stimmts?).

Dadurch wird aus dem Klassiker zwar kein neues Spiel, aber es bekommt neue Facetten, die das Spiel um neue Strategien bereichern. So kann zum Beispiel unter bestimmten Bedingungen der angesammelte Kartenstand mit in die naechste Runde genommen werden, um dann die Phase im zweiten Verlauf zu absolvieren. Es wird interaktiver aber auch etwas laenger. Wir sassen zu viert ca. 2-3 h bis die Siegerin feststand. Es war schon in der Urform kein Actiongame aber jetzt wird es noch strategielastiger.

Fazit: Das Gute am alten Spiel wurde uebernommen, um zahlreiche Ideen erweitert, einziger Nachteil ist die etwas laengere Spieldauer, was sich dann irgendwann auch sehr zaeh anfuehlt. Ich wuerde mir jetzt kein neues kaufen, da ich ja das alte besitze… aber fuer Neukunden ist die Erweiterung definitiv empfehlenswert.


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Offsite Backup – Jetzt aber richtig! (aka Crashplan Test)

Nachdem ich in meinem letzten Artikel ueber das Auslagern meiner Daten aus den Rechnern selbst geschrieben habe und dieses Vorgehen dann faelschlicherweise als Backup bezeichnet habe gabs einiges an Feedback. Besonderen Dank wie immer an Cruiser 607 fuer den konstruktiven Hinweis…

Also habe ich mich intensiver mit dem Problem des Wasserschadens am Raid oder dem abgebrannten Hauptwohnsitz beschaeftigt. Hierbei natuerlich wieder mal alle meine Rechner im Blick und die Tatsache, das ich ein fauler und vergesslicher Sack effizienter und vielbeschaeftiger Anwender bin nicht ausser Acht gelassen…

Ein Kollege empfahl mir den Dienst CrashPlan als echt verlaessliche Alternative fuer Windows, Mac und Linux. Letzteres fuehrt bei mir zwar nur noch ein Schattendasein, aber was solls…

Crashplan liefert einen Client, der die Backups von einstellbaren Ordnern automatisch steuert. Als Ziel kommen ein lokaler Ordner im eigenen Netz, eine USB Platte, die Crashplan-Installation eines Freundes (echtes OffsiteBackup) und die Crashplan Speicherfarm selbst in Frage. Ich habe mal kurz ueberschlagen wie viel Daten ich denn eines Backups wuerdig erachte und kam dabei auf ca. 250 Gigabyte. Das sind dann die Daten (hauptsaechlich Fotos) die sonst keine hat, und die auch nicht wiederherstellbar sind. Natuerlich will man grade die Familiefotos auf Lebenszeit sicher aufbewahren.

Anfangs wollte ich das bei Kollegen unterstellen, was natuerlich den Vorteil haette, dass man im tatsaechlichen Desasterfall schneller an die Daten kaeme… aber in einem tatsaechlichen Desasterfall habe ich sicher dringendere Probleme, als in drei Tagen die Urlaubsfotos von 2006 zu restoren. Die wirklich dringend wichtigen Daten liegen im Crashplanbackup, in der Dropbox und sind somit auch direkt im Zugriff Offsite gesichert.

Also habe ich mich fuer das meines Erachtens sehr guenstige Angebot von Crashplan entschieden, die Daten direkt bei Crashplan zu lagern. Dort (wie auch an allen anderen Locations) liegen sie verschluesselt und gammeln dort rum, bis ich sie hoffentlich nie abrufen oder wirklich brauchen werde. Das ganze im Paket fuer drei Jahre fuer ca. 3 Euro im Monat ist uns die Sache wert. Ich kann noch nicht glauben, dass sich dieses Geschaeftsmodell rechnet, aber das ist anderer Leute Problem.

Da unsere Daten zentral auf dem NAS liegen und das fuer den Crashplanclient transparent durchgereicht wird, gibts auch keinen Stress mit mehreren Rechner uns solchem Kram.

Aktuell sichere ich mit 700kBit bis 1,5Mbit je nach Wochentag dann dauern 20GigByte schon mal gerne 20 Tage. Das verwaltet der Crashplan Client aber wirklich nett und ich muss mich darum nicht kuemmern. Ich baue jetzt dann auch noch eine kleine Testwolke mit einem Kollegen aus, um auch zu sehen wie der Client Sicherungen macht, wenn die Gegenstelle mal nicht verfuegbar ist.

Insgesamt antwortet der Support von Crashplan wirklich zackig und freundlich mit genau den Antworten, die ich bislang brauchte. Der Client macht was er soll und laesst sich so konfigurieren, wie ich das gerne haette. Einzig die Priorisierung des Uploads wuerde ich noch gerne regeln koennen, aber da bin ich vielleicht etwas zu anspruchsvoll. Die Restores meiner Testfiles waren in Ordnung und schnell und sauber gemacht. Selbst meine verschluesselten 1Gigbyte Container funktionieren stressfrei.

Mein bisheriger Eindruck ist, dass das Thema Offsitebackup jetzt erledigt ist. Langfristig werde ich wohl eher noch mehr Files ins Backup nehmen, denn viele meiner Daten sind WORN (Write Once Read Never) Daten, die nach der Erzeugung einfach nur noch rumliegen. Crashplan hat mich ueberzeugt und so kann ich jedem von Euch diesen Dienst empfehlen. Versuchts einfach … und gerne stehe ich fuer Tests zur Verfuegung.


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Kritik: “Predictably Irrational” (Dan Ariely) – Absolut Lesenswert

Dieses Buch wurde mir von einem Kollegen in die Hand gedrueckt und ohne weitere Gedanken hat es mich waehrend meiner Strassenbahnfahrten begleitet.

Das Geheimnis unserer Entscheidungsfindung, Situationen in denen wir uns vorhersehbar aber falsch entscheiden, welchen Einfluss hat der Preis einer Tablette auf die Wirksamkeit – der Klappentext hat mich neugierig gemacht.

Das Buch besteht aus mehreren Studien, welche an amerikanischen Hochschulen durchgefuehrt wurden, die immer wieder belegen, welche Variablen wirklich Einfluss auf unsere alltaeglichen Entscheidungen (Kaufentscheidungen, Partnerwahl, etc.) haben.

Ich hab mich das eine oder andere Mal gefragt, ob und schliesslich wie oft und wann ich in solche Steuerungsfallen tappe. Tatsaechlich werden viele Szenarien skizziert, die ich so noch nicht wahrgenommen habe und mich zum schmunzeln bzw. zum Zweifeln brachten. Bei einigen Dingen waere es tatsaechlich so einfach, seine eigenen Sinne zu schaerfen und nicht mehr auf die “Lockangebote” reinzufallen, aber tatsaechlich sind die Methoden maechtiger als ich glauben wollte.

Gegen Ende kommen dann auch wichtigere Werte wir Ehrlichtkeit, Ehrenkodex und Biergeschmack aufs Tablett, was dann sehr zum kritischen Nachdenken und Ueberpruefen des eigenen Verhaltens anregt.

Das Buch ist keine Offenbarung, wirklich grundlegend Neues darf man nicht erwarten, aber es ist sehr unterhaltsam, regt zum Nachdenken an und macht nebenbei auch noch einen Riesenspass! Also alles, was ein gutes Buch haben sollte.

Sprache: Englisch

Plot (Idee): 4/5 Punkte
Stil: 3/5 Punkte
Spannung: 2/5
Handlung: 2/5

Gesamtnote: 3/5 Punkte

Fazit: “Predictably Irrational” Amazonlink ist ein nettes kleines Buch fuer zwischendrin, regt sehr zum Nachdenken und zur Selbstbeobachtung an und ist daher sehr empfehlenswert. Weil es diesen Inhalt dann auch noch lustig und ansprechend transportiert, ohne all zu langweilig zu werden, kann ich dieses Buch empfehlen.


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Datengrab – Oder warum ich die Daten nicht laenger in meinem Rechner halten will

Aus gegebenem Anlass (stimmts bio?) will ich kurz darueber schreiben, wie und warum ich meine Datenbestaende in meiner Windowsumgebung sichere. Gerne koennt Ihr in den Kommentaren Fragen und Ergaenzungen platzieren, ich werde das dann einfliessen lassen.

Ein wenig zur Ausgangslage…

1 Windowsrechner meiner Frau, 1 Windowsrechner meiner Schwiegervaters, die Workstation von mir unter Windows und ein MacOS Laptop.

Alle Windowssysteme wie folgt aufgesetzt:
Das Betriebssystem (und nur dieses!) liegt auf einer Partition C: die tendenziell eher klein ist. Damit kann bei Vireninfektion, Userfehler im Betriebssystem oder fehlgeschlagenem Update/Installation einfach das Windows neu installiert werden, ohne sich ueber Datenbestaende Sorgen machen zu muessen.

Einzige dadurch entstehende Einschraenkung ist, dass man wirklich alle Daten, die dem User wichtig erscheinen nicht in die Partition wandern duerfen. D.h. der logische Ordner “Eigene Dateien” wird auf die zweite Partition gelegt. Alle Fotos, Dokumente ausserhalb dieser Ordnerstruktur landen auch auf der zweiten Partition. Speziell fuer Thunderbird fand ich diese Anleitung sehr hilfreich, um auch diese Daten aus der Gefahrenzone des Betriebssystems zu entreissen.

Dieses Vorgehen hat mich einige Male vor groesseren Datenverlusten bewahrt und selbst die Virenattacken der letzten Jahre sorglos an mir vorrueberziehen lassen.

Allerdings kann mich dann immernoch ein Festplattencrash sehr sehr schmerzhaft erwischen.

Deshalb verfuegt meine Workstation seit laengerer Zeit ueber einen internen Raidcontroller, der aus zwei 1TB Platten ein Raid 1 schnitzt. Raid 1 bedeutet, dass die Daten auf beide Festplatten gespiegelt werden. Dadurch “verschwende” ich zwar Netto-Kapazitaet fuer Daten, aber da die Platten immer das guenstigste Glied in dieser Kette sind, ist diese Investition mehr als sinnvoll und risikominimierend.

Damit bin ich also vor Festplattencrashs sicher.

Dieses Feature war natuerlich fuer alle anderen Rechner/Daten ebenfalls sinnvoll, weswegen alle hier im Haus auf meinen Rechner geschrieben haben. Auch wenn das schwer vorstellbar scheint, war aber mein Rechner sehr oft ausgeschaltet, was immer wieder darin endete, dass jemand meinen Rechner hochfahren musste, um an seine Daten zu gelangen und das nervte einfach unendlich. Oder es entstanden an allen Ecken und Ende Datenredundanzen, was ja auch kein Mensch wirklich will.

Ganz nebenbei war die Installation fuer mich selbst Mist, weil ich immer ein kleines Heizkraftwerk unterm Tisch hatte, das permanent heizte, ratterte und niemals schwieg.

Als vor kurzem mein Wunsch konrekter wurde, Windows Richtung MacOS den Ruecken zuzudrehen musste ich nochmal ueber die Situation nachdenken… iMACs haben leider nur eine Festplatte und koennen damit kein Raid1 fuer den Rest des Netzwerks anbieten.

Damit die Datensicherheit fuer alle bisherigen Clientsysteme nicht leider gibts nur eine Option:
Raid auslagern ins Netz-> NAS (Network Attached Storage)

Ich wollte also einen kleine Raidcontroller haben, der im Netzwerk steht, sehr stromsparend und leise, sehr performant und sicher… das ganze natuerlich noch usable, mit sinnhaften Features…

Nach einiger Recherche kam ich dann auf die kleine Synolygy DS209.
Platz fuer 2 HDDs bis 1,5T, sehr viele Features und alle Anforderungen, die ich habe werden erfuellt. Preis liegt bei ca. 240 Euro und ist damit fuer mich noch im Rahmen.
Ich war lange am hadern ob es die deutlich teurere 4 Plattenvariante DS410 werden sollte, entschied mich dann aber in einem Anfall von Vernunft fuer die kleine Kiste. Also zog ich los, eine kleine Kiste zu kaufen um mein Leben mit der grossen Kiste zu erleichtern… aber dazu ein anderes Mal mehr…


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10 Jahre sind vorbei… Web.de, 1&1, IT und ganz viel wichtige Menschen

(Dieser Text ist aus mir herausgesprudelt, ich hatte keine Zeit fuer vernuenftige Satzstellung geschweige denn Korrekturlesen… ich bitte das zu entschuldigen)

Heute war es dann soweit.

Der erste Oktober 2010… eigentlich ein Tag wie jeder andere… aber heute vor 10 Jahren haben einige Kollegen in Karlsruhe Durlach die Hallen von Web.de betreten und damit begonnen Ihre Arbeitszeit in den Dienst von Web.de zu stellen. Ich bin gespannt wie lange ich das noch tun werde!

Es ist unglaublich, wie viele nette Kollegen, Mitarbeiter, Dienstleister, Freelancer, Chefs und Vorstaende ich in dieser Zeit kennenlernen durfte… und von jedem Einzelnen durfte ich ein kleines Stueck lernen. Viele Kollegen sind gekommen, viele sind wieder gegangen, …

Viele Tage waren anstrengend, kein einziger langweilig, sehr viele stressig und einige wenige waren einfach fuer die Katz`

Als kleiner “Grade-Nicht-Mehr-Azubi” habe ich bei web.de angefangen und das Netzwerkteam unterstuetzt. Schon nach kurzer Zeit war es an mir, dieses Team zu fuehren und dann auch weiter auszubauen.
Nach ca. 2 Jahren folgte die Zeit als RZ und Netzwerkchef, in der wir das neue RZ gebaut haben und ich koerperlich so knapp am Rande des Zusammenbruchs war, dass sogar unser Finanzvorstand mich zwangsbeurlaubt hat. Wie dankbar ich den Leuten bin, die mich in diesem Projekt begleitet haben, kann ich kaum ausdruecken. Wozu? (das gesamte RZ ist mittlerweile verkauft und abgebaut… *schnief*)
Mein schoenstes Projekt war der Umzug der Rechner ins 1und1 RZ, wir hatten voellig freie Hand, konnten alles selbst steuern und am Ende… Time: OK Budget: OK!
Auch hier war es mir eine Ehre als Kopf eines der besten IT Teams arbeiten zu duerfen, das ich mir vorstellen kann.
Dann kam meine Zeit als Freemailteamleiter, die fuer mich die Zeit des Aufbaus war… derart viele Projekte, Mitarbeiter und neue Themen gab es nie mehr wieder. Und auch hier hatte ich die grosse Freude, mit sehr sehr unkonventionellen Mitarbeitern, Chefs und “Kunden” zusammenzuarbeiten, dass es die reine Freude war.
Danach kamen zwei Jahre als Abteilungsleiter des Consumer IT Bereichs, die wohl die schwersten und anstrengendsten Jahre bisher waren… sehr viel Energie wurde durch Dinge verbraucht, deren Nutzen erst sehr viel spaeter auftrat…
Und natuerlich … wieder ein Wechsel in der Neuzeit weil ja zwei Jahre einfach auch reichen…
Ab jetzt werde ich in einem sehr spannenden Projekt als Kommunikationsknotenpunkt arbeiten und die bisherige Auspraegung entspricht meinem Skillset sehr und ich habe richtig viel Spass… natuerlich mit Stress, Zeitdruck und nahezu unmoeglichen Anforderungen… aber da hat sich in den letzten acht Jahren irgendwie nie geaendert.
Jetzt endlich keine Betriebsverantwortung mehr und kein Handy mehr, dass einen mit Endorphin durchspuelt um den eigenen Dienst wieder zum Fliegen zu kriegen. Ich bin dadurch definitiv zu einem Krisenmensch geworden, der unter Druck noch deutlich besser performt als sonst, aber jetzt bin ich froh, ein neues Buch aufschlagen zu duerfen und mich noch mehr als vorher auf die Produktsicht konzentrieren zu duerfen.

Soll ich Episoden erzaelen? Nein.
Stromausfall, RZ Abschaltung, RZ Bau, Umzug, Personalveraenderungen, Fuehrungswechsel…

Jeder von uns hat das sehr unterschiedlich wahrgenommen und immer und immer wieder freuen wir uns an den Dingen, die wir gemeinsam erlebt, (Voneinander) gelernt, miteinander erreicht und definitiv auch genossen haben. Genau das ist es wohl, was mich immer noch bei 1und1 arbeiten laesst ohne wirklich den Glauben an den Erfolg zu verlieren, denn ganz klar gab es in zehn Jahren auch Tage, an denen meine Mitarbeiter mich in den Wahnsinn getrieben haben, meine Chefs zu viel Energie gekostet haben, oder ich einfach nur mit allem und mir und baeh… ja … wir hatten auch unsere schwarzen Tage.
Besonders die vielen Bewerber, die ich sichten und kennenlernen durfte und die viele Gespraeche die dann letztlich auch zu vielen neuen Kollegen gefuehrt haben, waren mir richtig wichtig und immer wieder ein Quell fuer frische Energie.

Ich danke Euch Dienstleistern, Freelancern, Projektmitarbeitern, Chefs, Vorstaenden, Kunden, Lieferanten, Bewerbern, Abteilungsleiterkollegen, Teamleitern, Teamkollegen, Polizisten, Feuerwehrleuten, Öllieferanten, Vordienstleistern, PersonalmarketingfuzzInnen, Leuten, die ich einstellen durfte, Zimmerkollegen, Nicht-IT Kollegen, IT Kollegen, ExKollegen, Berater, Vertrauten, Freunden und vor allem meiner Frau und mittlerweile auch meinen zwei Kids fuer 10 Jahre …

… ganz normalen Wahnsinns!
(Jeder von Euch kennt seine Momente mit mir… und ich hoffe erinnert sich gerne daran zurueck!)

Rock on!


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Neues MindShirts Motiv : TFTC – Das Geocacher Shirt!

 

Nach langer Pause wird es endlich mal wieder Zeit ein neues Motiv zu veröffentlichen. Und nachdem ich die letzten Wochen faktisch nichts anderes mehr tue ausser Geocachen, ist das natuerlich auch in diesem Kontext entstanden.

Wie jede Interessens- oder Sportgemeinschaft haben auch die Geocacher ihre eigenen Abkürzungen und Spezialausdrücke, die ich einfach mal als TAG-Cloud darstellen wollte. Schaut einfach schnell bei MindShirts vorbei und schaut in die Kategorie “MISC”.

Viel Spass!


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Mein erstes GPS-Gerät

Heute darf ich mich hier als Gast-Blogger vorstellen. Mein Name ist ZyanKLee und ich bin mit Helaron zukünftig häufiger zum Geocachen unterwegs. Als gemeinsames Sprachrohr haben wir Helarons Blog aus erkoren – weil es so schön einfach war ;)

Heute vormittag habe ich nun ein eigenes GPS-Gerät bestellt. Meine Wahl fiel dabei auf das “Garmin GPS eTrex Venture HC”.

Warum? Nun … ich konnte zwei Varianten ausprobieren: helaron und vaydus haben jeweils ein “eTrex H” und nasdaq hat sich vor Kurzem ein “eTrex Venture HC” bestellt. Bei unserer gestrigen GC Tour konnte ich beide Varianten ausgiebig vergleichen und erstmals einige Koordinaten und eine Peilung mit dem Venture bearbeiten.

Von der Bedienung her sind sich die Geräte sehr ähnlich und man kann fast direkt vom eTrex H aufs Venture umsteigen. Ein neues Bedienungselement, was ein bisschen Eingewöhnung erfordert, ist sicherlich der Joystick, welcher durch die Anordnung erzwingt, dass man das Gerät in der linken Hand hält – bislang habe ich die eTrex H in der Regel mit der Rechten bedient.
An Menüführung und Interface-Logik bemerkt man jedoch trotz erweitertem Funktionsumfang sofort, dass das Gerät vom selben Hersteller produziert wurde.

Ausschlaggebend war für mich letztendlich nicht das Farbdisplay … wenngleich es ein nettes Feature ist: die Frauen sind sofort drauf angesprungen :-D . Viel schlagkräftiger war, dass das Venture HC Kartenmaterial anzeigen kann und vor allem eine USB-Schnittstelle hat, während das eTrex H zumindest in Deutschland nur mit Serieller Schnittstelle verkauft wird.

Morgen dürfte mein neues Spielzeug geliefert werden – pünktlich für den Urlaub, wo ich es dann hoffentlich 1-2 mal testen darf. (zur Freundin rüber schiel …) Anschliessend kann ich euch dann Informationen mit mehr Tiefe über dieses Gerät mitteilen.


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